Ofen-Hörnli mit Gemüse

Als Fan von einfachen und schnellen Rezepten, die auch noch gesund sind, bin ich auf der Suche nach vegetarischen Rezepten für meinen Veggie-Monat auf einen Hörnli-Auflauf mit Gemüse gestossen. Super lecker und auch sehr nahrhaft. Die Menge für 4 Personen reicht bei mir normalerweise nur für 3 Mal Essen aus, dieses Mal hat es tatsächlich für 4 Mal gereicht. Und ja, ich hatte Freitag bis Montag dann jeweils das gleiche. Am Freitag gekocht, und dann täglich ein Viertel, bis es weg war. In diesem Fall gingen kleinere Mengen leider nicht.

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Zutaten
200g Kohlrabi (kleiner Tipp: ein Stück hat ungefähr 200g)
150g Stangensellerie
300g Hörnli
250g Ricotta
3 Eier
Salz, Pfeffer
150g Mozarella
2 Esslöffel Oregano

Zubereitung
Als erstes gleich mal Salzwasser für die Nudeln aufsetzen und dann mit dem Gemüse schnipseln beginnen. Sowohl der Kohlrabi als auch der Stangensellerie müssen in kleine Stücke geschnitten werden.

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Währenddessen wird das Wasser irgendwann kochen, Hörnli rein und kochen lassen, und weiter schnipseln (die kochenden Hörnli dann, sobald sie fertig sind einfach absieben und zur Seite stellen).

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Anschliessend den Ricotta und die Eier in einer Schüssel verrühren, die Masse würzen und das Gemüse, als auch die Hörnli darunter mischen. Gibt dann so eine schöne Masse wie auf dem Bildchen hier:

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Nun ein rundes Kuchenblech mit einem Backpapier belegen, die ganze Masse darauf verteilen und den Mozzarella als auch den Oregano ebenfalls verteilen.

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Das ganze wird dann im auf 180° vorgeheizten Ofen für ca. 15 Minuten gebacken.

Tipps
Ich würde das ganze etwas länger im Ofen lassen. Nach dem ersten Mal aufwärmen war die Käseschicht etwas knuspriger, was ich viel lieber mochte.
Eignet sich auch zum Aufwärmen ohne Mikrowelle. Ich habe das Kuchenblech wie es war einfach jedes Mal (nach Abkühlen) in den Kühlschrank gestellt, und am nächsten Tag wieder rausgenommen und bei ca. 200° für 10 Minuten im Ofen gelassen. Dabei ist nichts angebrannt und es hat auch beim vierten Mal noch gut geschmeckt 🙂

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Mexikanischer Gratin – vegetarisch

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So, wie versprochen nun ein vegetarisches Rezeptchen, und zwar von dem Mexikanischen Gratin, welcher es bei mir am Wochenende gab (am Samstag die frischgekochte Version, am Sonntag den aufgewärmten Rest).

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In Klammer findet ihr dabei jeweils die Originalzutaten, und nicht in Klammer meine Änderungen. Die Originalzutaten wären für 4 Personen gedacht. Mit meinen Änderungen hat es für mich für zwei Mal essen gereicht.

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Zutaten für den Gratin

1 (2) Zwiebeln, fein gehackt

(1 Knoblauchzehe, gepresst) – würde ich reintun, hatte ich nicht zu Hause

(1 grosser roter Peperoncino, entkernt, in feinen Streifen) – würde ich auch reintun, fand ich im Merkur leider nirgends 😦

(1 Dose rote Bohnen, ca. 400g, abgespült, abgetropft) – mag ich nicht

1 Dose Maiskörner, ca. 200g (350g), abgetropft

1 rote Paprika (und 1 gelbe Paprika) in ca. 1 cm grossen Würfeln

3 (4) Tomaten, in ca. 1 cm grossen Würfeln

(1 Avocado) – mag ich auch nicht so, und ja ich weiss, ich bin heikel

(1/4 Teelöffel roter Tabasco) – gibt es in meinem Haushalt auch nicht.

Salz und Pfeffer zum würzen

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Zutaten für die Tortilla-Streusel

25g (50g) Tortilla-Chips, grob zerbröckelt

50g rezenter Emmentaler, grob gerieben (100g rezenter Appenzeller, grob gerieben)

1 (2) Esslöffel Olivenöl

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Zubereitung

Als erste gleich mal den Backofen auf die gewünschten 220° vorheizen (bei meinem dauert das nämlich eine gefühlte Ewigkeit, bis der mal warm wird).

Danach beginnt man damit, die Zwiebeln, den Knoblauch und den Peperoncino anzudünsten. Anschliessen kommen die Bohnen, die Maikörner und die Paprika mit in die Pfanne und werden ca. 3 Minuten mitgedämpft. Zum Schluss kommen die restlichen Zutaten in die Pfanne und das ganze wird noch ein wenig gedämpft.

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Nun kommt das ganze rein in die vorbereitet Gratin-Form und es geht weiter mit der Zubereitung der Tortilla-Streusel. Hierbei werden alle Zutaten gemischt und anschliessend über dem Gratin verteilt.

Zu guter letzt, kommt das ganze in den Ofen, für ca. 20 Minuten, bei 220°.

Das tolle an dem Rezept ist, dass es sich hervorragend vorbereiten lässt (schon bei Gästen erprobt). Und wer will, kann Fleischreste mit reingeben, und diese so verwerten. Damit ist es dann allerdings alles andere als vegetarisch 😉

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