Heute ist Ruhetag

Nachdem diese Woche wohl eher vom Ehrgeiz, als vom Nichtstun gekennzeichnet war, habe ich beschlossen, heute meinem Körper mal eine Pause zu gönnen, und mich einfach dem süssen Nichtstun zu widmen. Kein Sport, und keine Hausarbeit. Kochen natürlich ausgenommen 😉 Die Cupcakes müssen noch verziert werden, und für’s Abendessen habe ich ja auch schon eingekauft.

Mein letzter Bericht über mein Ziel war ja am Donnerstag. Seitdem war ich natürlich nicht ganz untätig. Aber wegen der Hitze schon etwas weniger fleissig.

Am Freitag wurde wieder ins Büro geradelt. Wurde dann auf dem Heimweg zur logistischen Herausforderung. Zum einen hatte ich gestern Bereitschaftsdienst, weswegen ich den Laptop mit im Gepäck hatte, und zum anderen hatte ich es mir in den Kopf gesetzt, dass Einkaufen auf dem Heimweg viel effizienter ist, als extra nochmals rauszugehen. Musste dann mit meinem voll-beladenen Rad (neuer Fahrradweg sei dank) zum Glück nur noch 200-300 m weit fahren, und nicht mehr auf der Hauptstrasse. Es ging also, wenn auch sehr schwankend.

Immerhin habe ich ja inzwischen das Laptop-Problem gelöst. Im April, als ich wieder mit zur Arbeit radeln begann, habe ich ja am Freitag nicht daran gedacht, dass ich den noch transportieren müsste. Und in der Firma haben wir nur eine dieser günstigen Laptoptaschen. Natürlich war er zu gross für das Körberl auf dem Gepäckträger, und ich hatte ihn dann die ganze Zeit auf meiner Schulter hängen. Ging zum Fahren überraschenderweise gut. Allerdings hat mir danach meine linke Schulter ganz schön geschmerzt. Nie wieder. Weswegen er dann damals, am nächsten Montag, gleich mit meinem alten Laptop-Rucksack aus Studienzeiten zurück transportiert wurde. Nun liegt die Laptoptasche der Firma bei mir zu Hause und mein alter Studentenrucksack im Büro 🙂 Und da der Rucksack für’s Studium war, und entsprechend etwas grösser ist (mussten ja noch Bücher und so reinpassen) konnte ich am Freitag auch einen grossen Teil meiner Einkäufe darin verstauen.

Gestern stand dann Bereitschaftsdienst auf dem Programm, d.h. bei uns: 10 Minuten Reaktionszeit, also ich habe 10 Minuten Zeit, um zurückzurufen, und dann 30 Minuten Zeit, bis ich am Arbeiten sein soll. Bedeutet so viel wie, dass ich mich mehr oder weniger nur ums Haus herum bewegen kann. Joggen würde mit den 30 Minuten knapp noch gehen, allerdings passt mein Handy nicht in die Gesässtasche der Jogginghose und in der Hand halten will ich es nicht. Mal ganz abgesehen davon reichen die 30 Minuten nur zum zurück joggen aus, wenn sie mich im dümmsten Moment erwischen würden, und was ist dann mit Duschen und Stretching? 

Bin dann aber trotzdem los. Meine Schicht war offiziell um 19:00 zu Ende, also um 18:50 mal umziehen, Kontaktlinsen rein, … und dann geduldig warten, bis es kurz nach 19 Uhr war, um gleich loszugehen. Zum Glück ist um die Uhrzeit der Murradweg auch schon schattig, da er auf der einen (in diesem Falle auf der richtigen) Seite komplett mit Bäumen bewachsen ist. Also war auch die Hitze einigermassen erträglich. Habe dann alle diese Tipps, dass man bei Hitze langsamer joggen sollte, in den Wind geworfen, und mein Intervalltraining vom Dienstag nochmals wiederholt. Ging gut. Ging dann weniger gut, als ich wieder zu Hause war, und noch Krafttraining anhängen wollte. Deswegen gab es dann nur noch Stretching. Auch dies etwas minimal geraten. Und deswegen heute Ruhetag. Ein Tag ohne Sport darf auch mal sein, muss sogar sein.

Hier noch die Zusammenfassung meiner ehrgeizigen Woche.

  • Montag: Nichts
  • Dienstag: 45 Minuten Fahrrad, 45 Minuten Joggen, 20 Minuten Krafttraining, 5 Minuten Stretching
  • Mittwoch: 45 Minuten Fahrrad
  • Donnerstag: 45 Minuten Fahrrad, 45 Minuten Joggen, 10 Minuten Krafttraining, 10 Minuten Stretching.
  • Freitag: 50 Minuten Fahrrad
  • Samstag: 45 Minuten Joggen, 5 Minuten Stretching
  • Sonntag: Ruhetag

Total: 6 Stunden und 10 Minuten

Puh, mehr als das Doppelte, als ich mir mal vornahm.

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Ehrgeiz Teil 2

Wie ich ja bereits am Dienstag erwähnt habe, hat mich nun der sportliche Ehrgeiz definitiv gepackt.

Nur weil ich gestern nichts zum Thema „Juli-Ziel“ geschrieben habe, heisst das noch lange nicht, dass nichts ging. Gestern war da allerdings unspektakulär. Bin nur zur Arbeit geradelt. Aber immerhin 45 Minuten. Mehr wollte ich dann nicht mehr tun, weil man ja zwischendurch seinem Körper mal eine Pause gönnen sollte. Dafür habe ich dann aber am Abend meinen nächsten Urlaub geplant. Nächstes Wochenende geht es für einen Kurzurlaub nach Norditalien. Meine Taufpatin hat da ein Ferienhaus, und da sie jetzt zwei Wochen unten sind, gehe ich sie am nächsten Wochenende besuchen. Ist für mich näher, als die Schweiz 😉

Heute gab es dann aber wieder ein ähnliches Programm wie am Dienstag. Zur Arbeit radeln, anschliessend gleich Joggen (heute aber kein Intervall-Training, das gibt es dann am Sonntag wieder), und zu guter Letzt noch ein wenig Krafttraining und Stretching. Ich hätte nie gedacht, was das bei mir alles bewirkt, wenn ich beginne über meine Sporteinheiten zu bloggen. Aber wenn man so schwarz auf weiss lesen kann, was man alles gemacht hat, dann ist das doch gleich viel toller.

Ein Trainingstagebuch habe ich vor dem Blog übrigens auch mal probiert. Hat bei mir aber nichts gebracht. Da hilft Text schreiben viel mehr, als schnöde Zahlen wie Kilometer und Pace festzuhalten. 

Hier noch die übliche Zusammenfassung:

  • Montag: Nichts
  • Dienstag: 45 Minuten Fahrrad, 45 Minuten Joggen, 20 Minuten Krafttraining, 5 Minuten Stretching
  • Mittwoch: 45 Minuten Fahrrad
  • Donnerstag: 45 Minuten Fahrrad, 45 Minuten Joggen, 10 Minuten Krafttraining, 10 Minuten Stretching.

Total: 4 Stunden, 30 Minuten.

Ha! Und „läppische“ drei Stunden hatte ich mir mal vorgenommen…

Jetzt hat mich der Ehrgeiz gepackt

Ja, nachdem ich letzte Woche mein Ziel schon mehr als überfüllt habe, hat mich heute dann definitiv der Ehrgeiz gepackt. Nachdem ich gestern auch gar nix getan habe, und dann noch fleissig Kuchen gefuttert habe, musste das auch sein.

Warum habe ich denn gestern nichts getan? Naja, zum einen war zur Arbeit radeln nicht möglich, weil ich mit dem Fahrrad den Kuchen für die Arbeitskollegen nicht transportieren konnte. Und zum anderen wollte ich dann am Abend nicht Joggen gehen, weil man nicht „übertrainieren“ sollte. Und nachdem ich bereits am Samstag und am Sonntag Joggen war, wollte ich meinem Körper eine kleine Pause gönnen.

Dafür habe ich aber heute so richtig losgelegt. Das schöne Wetter habe ich gleich genutzt, und bin auf den noch nassen Strassen zur Arbeit geradelt. Hierzu mal ein Wort an die lieben Autofahrer da draussen: Euch ist sicherlich schon mal aufgefallen, dass, wenn man auf nassen Strassen überholt wird, und der andere vorne rein schneidet, dann das ganze Wasser der Strasse auf die Windschutzscheibe spritzt? Und wie findet ihr das? Ich nehme mal an, nicht gerade so toll, oder? Und jetzt stellt euch mal vor, ihr seit mit dem Rad unterwegs. Da gibt es dann keine Windschutzscheibe. Und das Wasser spritzt trotzdem hoch, wenn ihr vor einem Radfahrer nach erfolgtem Überholmanöver reinschneidet. Und ratet mal, was dann so ohne Windschutzscheibe passiert. Ja, das Wasser spritzt dem Fahrradfahrer direkt ins Gesicht. Deswegen: Auch beim Überholen von Radfahrern bitte einen Mindestabstand einhalten. Ich mag kein dreckiges Wasser von der Strasse in meinem Gesicht haben, nur weil einer nicht 5 Sekunden länger hinter mir her fahren kann, bis er Zeit hätte, um zu überholen.

So, jetzt fertig gejammert. Könnte euch noch ganz andere Geschichten von rücksichtslosen Autofahrern erzählen…

Nach den 45 Minuten Fahrradfahren war es mir aber noch nicht genug. Es hat ja heute endlich wieder tolles Wetter. Also nochmals raus. Joggen. Und hier hat mich der Ehrgeiz nun wirklich gepackt. Bisher bin ich unmotiviert in meinem Schneckentempo einfach eine Runde gelaufen. Jetzt habe ich begonnen, etwas gezielter zu Trainieren. Also, nach dem Einlaufen also gleich mal ein Intervalltraining. 9 mal 2 Minuten mit hohem Puls und natürlich schneller. Will ja insgesamt schneller werden. Mit Ein- und Auslaufen ergab das dann insgesamt 45 Minuten.

Und als ob das nicht genug wäre, dann zu Hause noch 20 Minuten Krafttraining angehängt. Und natürlich dann noch 5 Minuten Stretching. Stretching muss sein, und gehört zu einem Training dazu.

Insgesamt heute (und auch für die bisherige Woche): 1 Stunde und 55 Minuten Sport. Zur Erinnerung: 3 Stunden sind das Wochenziel. Damit sollte der Kuchen von gestern hoffentlich abtrainiert sein.

Versöhnung mit dem Wetter?

Ja, vielleicht. Wenn es so weiter macht, kann ich darüber nachdenken. Aber es braucht schon noch etwas Zeit, um den Dienstag und den Mittwoch zu verzeihen.

Nachdem gestern keine Zeit für Sport war, stand heute wieder was auf dem Programm. Aber vorher kurz zu gestern. Viele kennen das ja, mit den faulen Ausreden. Gestern war bei mir aber wirklich mal keine Zeit. War um 6:30 bei der Arbeit, bin da bis 17:30 geblieben, um dann direkt zu unserem Klubabend zu fahren, wo ich dann bis 22 Uhr blieb. Und ja, man könnte jetzt sagen: hättest ja vorher oder nachher oder in der Mittagspause Sport machen können. Nein, hätte ich nicht. Die Mittagspause dauert eine halbe Stunde. Das reicht nicht aus. Und schlafen muss ich auch mal, und genug Schlaf ist wichtiger als Sport. Und das Fahrrad war auch keine Alternative zum Auto, weil ich noch einige Dinge zum Klubabend mitnehmen musste.

So, nun aber zu heute. Heute war doch tatsächlich das Wetter endlich wieder mal nett zu mir. Morgens hat es doch tatsächlich nicht geregnet. Also sofort wieder rauf aufs Radl. Als wir dann aber kurz was Essen waren: Tadaaa!!! Regen!!! Und ich wollte doch eigentlich kurz nach dem Mittagessen nach Hause. Dann haben mich aber meine Arbeitskollegen noch in eine Diskussion verwickelt, und es wurde etwas später. Dankbarerweise genau so spät, dass ich im Trockenen nach Hause fahren durfte 🙂 Jetzt regnet es nämlich wieder.

Noch ein Wort zum Thema Regen und Kleidung: Ja, mit der richtigen Kleidung geht es. Leider bin ich aber Brillenträgerin, und trage zum Arbeiten nie Kontaktlinsen, weil das einfach nicht gut geht. Deswegen ist bei Regen mein Hauptproblem, dass ich nach einigen Minuten einfach nichts mehr sehe, d.h. mein Sportprogramm bei Regen sieht so aus, dass ich mit dem Auto zur Arbeit fahre, zu Hause dann aber kurz die Kontaktlinsen einsetze, Joggen gehe, und dann gleich nach dem Duschen die Kontaktlinsen aber auch wieder rausnehme.

Dafür bin ich aber erstaunt, wie leicht es mir momentan fällt, mein Wochenziel zu erfüllen. Als ich den Plan geschrieben habe, dachte ich mir noch „hoppla, drei Stunden sind aber nicht ohne… Vor allem bei deinen Arbeitszeiten“. Aber irgendwie macht es ehrgeizig, wenn man mal aufzuschreiben beginnt, wie viel man nun so tut. Deswegen: an alle Sportmuffel da draussen: Probiert es einfach auch mal so. Steckt euch kleine Wochenziele, und hält dann eure Fortschritte fest. Und die Ziele sollten nicht sein: „ich will 1 Kilo abnehmen.“ Sondern eher so was wie, „ich will mindestens X Stunden Sport machen“ oder „mindestens x Kilometer laufen/Fahrrad fahren/schwimmen.“ oder was auch immer für euch das beste ist. Und ja: Man darf sich danach auch belohnen 🙂 Tue ich gerade mit einem Körbchen Erdbeeren.

So, nun noch zum Stand dieser Woche:

  • Montag: 45 Minuten Fahrradfahren
  • Dienstag: 50 Minuten Joggen, 20 Minuten Krafttraining und Stretching
  • Mittwoch: 45 Minuten Fahrradfahren
  • gestern: nix. Seele baumeln lassen. Freunde treffen, und meinem Hobby – der Fotografie – frönen.
  • heute: 45 Minuten Fahrradfahren plus vielleicht noch etwas mehr (der Tag ist ja noch nicht vorbei).

Macht in Summe: 3 Stunden und 25 Minuten.

Das Wochenziel ist also erreicht. Ich könnte mich also jetzt bis zum Montag zurücklehnen und nichts tun. Wobei ich kaum glaube, dass ich das tun werde. Jetzt hat mich der Ehrgeiz langsam gepackt.

Das Wetter hasst mich – 2. Teil

Wie ich gestern schon festgestellt habe (hier), hasst mich das Wetter. Heute ging es dann weiter…

Wetterbericht (gemäss Radio – Ö3 um genau zu sein): morgens noch gelegentlich Regenschauer, am Nachmittag soll es dann nicht mehr regnen, und zwischendurch soll sogar die Sonne durchdrücken. Aha. Kurz rausgeschaut, momentan kein Regenschauer. Am Nachmittag soll es ja nicht mehr regnen, also los! Auf geht’s. Mit dem Fahrrad zur Arbeit.

Kam dann auch trocken an. Also, fast. Auf den letzten paar Metern hat es zu Tröpfeln begonnen. Aber verglichen zu gestern, war das nicht der Rede wert. Am Mittag waren dann auch zwischendurch blaue Flecken am Himmel zu sehen, und ich habe mich schon auf das nach Hause fahren gefreut. Der Schreck kam dann, als ich nach einer Besprechung wieder aus dem Fenster geschaut habe. Da hat sich doch tatsächlich das Gesamtbild draussen verändert: starker Regenfall, und weit und breit keine Besserung in Sicht. Und ich wollte doch heute etwas länger arbeiten, und direkt nach der Arbeit zum Abendessen fahren. Nix da. Planänderung. Früher nach Hause fahren, nasse Kleider gegen trockene Kleider tauschen, und dann weiter mit dem Auto zum Abendessen.

Jo, den ersten Teil des Planes habe ich auch schon umgesetzt. Fluchend. Im Regen. Nach einigen Metern fast blind – Regentropfen auf der Brille. Und was ist jetzt, wo ich in inzwischen trockenen Kleidern auf dem Sofa sitze? Ja, genau: Es regnet nicht mehr. Haha. Aber wetten, wenn ich dann los muss zum Abendessen, da giesst es wider wie aus Kübeln?

Immerhin habe ich aber mein Wochenziel schon fast erfüllt. Aktueller Stand:

  • Montag: 45 Minuten Fahrradfahren
  • Gestern: 50 Minuten Joggen, 20 Minuten Krafttraining und Stretching
  • Heute: 45 Minuten Fahrradfahren

In Summe also: 2 Stunden und 40 Minuten.

Zur Erinnerung: Gemäss meinem 12-Monats-Plan habe ich mir für Juli vorgenommen, jede Woche mindestens 3 Stunden Sport zu machen.

Mit neuen Bremsen fährt es sich doch gleich viel besser…

… Oh ja. Und wie!!! Vor allem, wenn man nach der Arbeit wieder den Hügel runter fährt, denn man am frühen Morgen so mühsam erklungen hat, und dummerweise Mitten im Hügel abbiegen muss 😦 weil der Cousin dort wohnt, und der Gerade Urlaub ist, und man in dieser Zeit sich um den Garten kümmert und die Katzen füttert…

Habe es heute also wieder geschafft, bin mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Womit mein Sport-Pensum für diese Woche aktuell bei 2.5 Stunden liegt.

Zur zusätzlichen Motivation habe ich heute auch noch ausgerechnet, wie viel Geld für Benzin ich spare, wenn ich mit dem Fahrrad hinfahre. Sind doch immerhin 2 Euro. Und bei ca. 20 Arbeitstagen im Monat, macht das dann immerhin schon 40 Euro. Damit lässt sich doch eigentlich einiges machen. Fein Essen gehen. Oder das Geld sparen um sich mal mit einem Städtetripp zu belohnen, oder oder oder. Wozu also 40 Euro im Monat für Benzin rausschmeissen?

Heute Abend bin ich dann auch mal etwas antizyklisch gefahren (Sommerfest bei uns in der Firma). Deswegen wurde es dann 8. Und was soll ich sagen: einfach herrlich!!! Normalerweise sind ja auch die Nebenstrassen, die ich mit dem Fahrrad nehme, noch leicht bis mittel befahren. Heute war ich komplett alleine. Die Sonne schien noch. Es war noch warm. Was wünscht man sich mehr. Entspannung pur.

Mein Fahrrad hat neue Bremsbeläge gekriegt – nach 8 Jahren…

und ich muss zugeben, das liegt nur bedingt an meiner Faulheit. Bedingt in dem Sinne, dass ich nicht so selten gefahren bin, dass es erst jetzt nötig war, sondern viel eher im Sinne, dass ich bisher immer zu faul war, oder keine Zeit fand, um mal einen Fahrrad-Service zu machen. Da ich nun aber schon seit längerem die Bremsen fast bis zum Lenker ziehen muss, bin ich heute mal nach der Arbeit zu der einzigen Fahrradwerkstatt hingefahren, die direkt am Arbeitsweg liegt (wie gesagt – bin ja faul). Da waren sie dann glücklicherweise so nett, und haben mir meine Bremsen gleich sofort gerichtet, d.h. neue Beläge drauf, und wieder festziehen. Aber krummgelacht haben sie auch. Und mir mit einem Augenzwinkern zu verstehen gegeben, dass so ein Fahrradservice nicht schaden würde 🙂 Tja… Ich habe lachend gemeint: „Im Winter dann!!!“

Schliesslich gibt es da ja noch meinen Plan, und der besagt ja für diesen Monat: 3h Sport pro Woche. Und damit ich das einigermassen hinkriege, ist mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, ein fester Bestandteil davon. Mal abgesehen davon, dass ich das eigentlich seit April schon mache, wenn es das Wetter erlaubt. Und es auch vorhabe, mindestens bis zum Herbst noch durchzuziehen. Sprich: Ich brauche also mein Fahrrad. Täglich! Nix Service da. Aber im Winter kann ich dann ganz gut mal darauf verzichten.

Mit dem Sport für diese Woche bin ich auch auf bestem Wege. Aktueller Stand:

  • 50 Minuten Jogging plus 10 Minuten Stretching am Montag.
  • 2h Fussball schauen gestern 😉
  • 45 Minuten Fahrradfahren heute.

Also bereits mehr als die Hälfte geschafft. Und morgen soll es ja wieder einigermassen schön sein.

Und was meint ihr: Wie sieht das eigentlich mit Gartenarbeit aus? Zählt das auch als Sport?