Wochenrückblick / Retrospection

English Text below.

Wieder mal Sonntag, also Zeit für meinen Wochenrückblick.

Juli – mindestens 3 Stunden Sport pro Woche
Wieder mal nicht geschafft. Dabei bin ich top motiviert in die Woche gestartet. Am Montag brav zur Arbeit geradelt und am Dienstag den Zumbakurs bei meinem Arbeitgeber besucht. Danach wurde ich allerdings krank, eine Erkältung, mit allem was so dazugehört. Schlecht schlafen, Nase zu, Kopf- und Halsschmerzen und halt einfach schlapp fühlen. Also kein Sport mehr für die restliche Woche. Trotzdem näheren wir uns langsam wieder dem Ziel. Immerhin waren es zwei Stunden in den ersten zwei Tagen.

August – Nie mehr als 10h pro Tag arbeiten
Auch nicht geschafft. Weil am Dienstag musste ich ja fast arbeiten, bis der Zumba-Kurs dann mal losging. Aber sowas stört mich dann eigentlich nicht. Vor allem war es ja auch nur eine Viertelstunde mehr.

September – Neue Leute in mein Leben lassen
Geschafft. Zumba-Kurs.

Oktober – Nicht rumjammern und mich beschweren
Ich wundere mich immer noch, wie mir das bisher gelungen ist. Klobrille hin und krank. Aber trotzdem habe ich es geschafft. Und morgen geht der heiss ersehnte Urlaub endlich los.


So, it is again time for my weekly retrospection.

July – at least 3 hours sport per week
Failure. Yes, really. I was motivated at the beginning of the week. On monday I went to work with my bike and on tuesday I visited the Zumba Lessons at my company. But then, I got a cold. Fever, didn’t sleep good at night, head ache, … So, no sports anymore. But, I am making progress, I did 2 hours in these first two days. And after my holiday I also start with the Pilates lessons at my company.

August – never work more then 10 hours per day
Almost achieved. Not on tuesday, because I worked until the Zumba lessons started, so it has been a little bit more then 10 hours on tuesday. But, this is ok. Since I planned it, and it has been only 15 minutes more.

September – meet new people
Also done, this week. In the Zumba lessons.

October – Never complain
I am still wondering how I have done that. Still a little bit sick, and I am still not complaining. Yeah.

So, my vacation can start tomorrow!!!

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Krank, Klobrille hin – und ich darf nicht jammern / Sick, Toilet Seat Broken – And I am in my „do not complain“ month

English Text below

Mein „ich darf nicht jammern“ Monat hätte ja theoretisch perfekt gestartet. Mit Urlaub. So viel zur Theorie. Die Praxis sieht anders aus, ich bin krank und gestern Abend habe ich es tatsächlich noch geschafft, meine Klobrille zu spalten. Und jammern ist nicht erlaubt. Das ist echt schwierig… Richtig schwierig… Fast schon brutal. Aber ich gebe mein bestes.

Über so ein Thema, wie „Klobrille hin“ kann man ja immerhin perfekt lachen und Witze machen. Sie hatte ja schon länger einen kleinen Riss, und gestern wurde aus dem Riss dann ein Spalt. Die Aussage „Meine Klobrille ist hin“ hat heute im Büro jedenfalls für viel Gelächter gesorgt. Insofern viel es mir da dann auch einfach, nicht darüber zu jammern. Ja, über sich selbst lachen kann da helfen.

Und dann muss man da noch die andere positive Seite sehen: Ich habe mal wieder bewiesen, dass „selbst ist die Frau“ gilt. Bin selber zum Baumarkt gefahren, habe mir da eine neue gekauft, und diese dann auch selber ausgetauscht. Und ja, obwohl ich krank bin. Was soll man da schon tun. Spalt ist Spalt, und hinsetzen dadurch unangenehm. Also besser sofort austauschen als warten. Und anstatt andere, die rumjammern und dann den Papa oder den Bruder vorbeikommen lassen, mache ich das dann doch lieber selber.

Zum Thema Papa oder Bruder vorbeikommen lassen, eine ehemalige Freundin von mir, als ich ihr erzählt habe, dass Reifen wechseln schon Scheisse ist, weil man da vier mal zwischen Auto und Keller (wo sie lagern) hin und her gehen muss: „Was, du lädst die selber ins Auto? Das wäre mir ja viel zu anstrengend, da hilft mir mein Papa oder mein Bruder.“ Verwöhnt. Ist das einzige, was mir hierzu einfällt. Das habe ich auch noch in der Schweiz selber gemacht, als sowohl Papa als auch Bruder für solche Arbeiten in Reichweite wohne.

Tja, und krank bin ich ja nun immer noch. Und am Montag darf ich drei mal fliegen, d.h. drei mal Druckausgleich mit einer verstopften Nase. Auch darüber konnte ich heute lachen. Meinen Arbeitskollegen sei dank. Ich am Niesen und Husten, und der Kommentar dazu „man merkt, ihr Urlaub beginnt, wie immer wird sie krank“ das aber auf nette und witzige Weise ausgesprochen, bringt mich dann halt zum Lachen, worauf ich erwidert habe „ja, Montag wird toll! Drei Flüge, drei mal Druckausgleich. Und Nase zu.“

War mich aber trotzdem heute mit allen möglichen Medikamenten eindecken. Notfalls pumpe ich mich während dem Urlaub damit voll, damit ich einigermassen fit bin.


My „I should not complain“ month has started. In theory, I planned a perfect start, with traveling for the next two weeks. But, as most of you know, theory and practice sometimes are sometimes far away from each other. At the moment I am sick (caught a cold – at least I hope it’s „only“ a cold and not a flu), and then I also managed to destroy my toilet set yesterday evening. And now, I should not complain. This is really not easy. In fact, it is quite difficult. But, I’m doing my best.

Something like „my toilet seat is broken“ is at least a good story to laugh about and to make jokes about it. At least, today in the office, we were all laughing about it. Made it quite easy for me not to complain then.

But nevertheless, the toilet seat had to be exchanged today. So, after work I went to building center, bought a new one, and exchanged my broken toilet seat with the new one. All on my own. Yes, really!!! I can do that. And I’m not that kind of a woman which is then complaining about not knowing how to do it, and then let her daddy or brother doing it. Before I do something like that, I rather try it on my own…

A former friend of mine needs her daddy or brother for almost everything. I told her about exchanging the wheels on my car. Ok, I exchange them at the next garage, however, to do so, I had to get all four wheels out of my cellar into my car. And after exchanging them, I had to get again four wheels out from my car into my cellar. So I told her about that, and her reaction was „You are really doing that on your own? I would never do that. I have my daddy and my brother for this stuff.“ Well, first of all, I think this is quite spoiled. And: I have no daddy or brother in Austria. They live in Switzerland. And even back then, when I lived in Switzerland and they where on „helping distance“, this has been something I always did on my own…

So, toilet seat successfully exchanged. But I am still sick. And on monday I will start my traveling with three flights. Means three times ear clearing with a blocked nose. But, thanks to my working pals, I was also able to laugh about that. They made jokes about me, again getting sick before my holidays. As every time. And yes, it’s true. But since they made these jokes in a nice way, they made me laugh.

Nevertheless, I was at the pharmacy today and bought quite a lot of medicine. I want to enjoy the next two weeks. And if I’m not getting well in the next two days, I will eat all these pills to get the most out of my vacation.

Wieder mal ein Wochenrückblick / Again a retrospection about the last week

So, wieder mal ist Sonntag, und deswegen ist es an der Zeit für meinen Wochenrückblick bezüglich meines 12-Monats-Plan. Vor allem, nachdem dieser ja letzte Woche meinem Besuch zum Opfer viel. Aber wer mich regelmässig liest, weiss inzwischen dass bei mir die Freunde und die Familie immer an erster Stelle kommen.

Juli – Mindestens 3h Sport pro Woche
August – Nie mehr als 10h arbeiten
September – Neue Leute in mein Leben lassen
Diese drei Ziele fielen komplett meiner Arbeit zum Opfer. Die Geschäftsleitung hat für alle Beteiligten in unserem Projekt Überstunden mehr oder weniger angeordnet, und nun sitze ich brav jeden Tag so ca. 10.5h im Büro. Ausser Freitag, da darf ich noch etwas früher gehen. Dafür sitze ich dann allerdings am Samstag nochmals drin. Und sorry, nach 10.5h arbeiten bin ich einfach für alles zu kaputt. Da schaffe ich es höchstens noch aufs Sofa, schreibe meine Mails, lese ein wenig andere Blogs und das war es auch schon. Es gab also kaum Sport diese Woche (einige Strecken mit dem Fahrrad, ansonsten nix), am August-Ziel bin ich komplett vorbei und Zeit für neue Leute ist schon mal gar nicht, weil ich froh bin, wenn ich Zeit für die Leute finde, die schon da sind.

Nichts desto trotz habe ich einiges unternommen, damit es vielleicht doch noch besser wird. Habe mich am Samstag für den Zumba-Kurs bei uns in der Firma angemeldet. Die Bewilligung bei der Personalabteilung ist noch offen (da hat am Samstag irgendwie keiner gearbeitet…). Dieser ist jeweils Dienstag und am nächsten glänze ich dann schon mal mit Abwesenheit. Aber was soll es. Es ist trotzdem ein Anfang gemacht.

Oktober – Nicht jammern, sich ärgern, sich beschweren
Klappt momentan gar nicht. Über so viel Arbeit jammere ich einfach. Und es ist ja noch nicht Oktober. Umgesetzt wird das dann im Oktober…

Dezember – Mich mehr um meine Familie kümmern
Da habe ich den ersten Schritt schon mal erledigt: Ticket für den Flug über Weihnachten ist gebucht.


Sunday, and again one week is over. Therefore it is about time for the retrospection about the last week concerning my 12 months plan.

July – at least 3 hours sports per week.
August – Never work more then 10 hours per day.
September – Let new people in my life
All these goals completely had to be scarified to my work. Our CEO (yes, really, our CEO himself, not somebody else further up in the hierarchy, really our CEO) decided that everybody somehow related to our current project has to do overtime to achieve the „new“ project goals till the end of month. This means: more then 10 hours per day, and also on saturday. So, for my august goal this means a complete fail. And after working so much am just too tired to do any sports or do anything to meet new people at all. I mean, I’m happy if I manage it to find some free time for my friends and my family. So, I completely forget about everything else. At least I managed two times to take my bike instead of taking my car. At least some sports…

But, I try to change it. On saturday I subscribed for the Zumba Lessons in our company. I hope I can go to these lessons. Somebody from the HR still has to say ok to it. And guess what, on saturday nobody from the HR has been in the office to do so 😉 Maybe I will meet some new people there. And if not: it means more then an hour sports per week 😉

October – Do not complain
At the moment, this is also a complete failure. About this amount of work I cannot do anything else then complaining. Sorry for that.

December – More family time.
First step done. The flight for my visit on Christmas is booked. So I will be home at Christmas.

Rückblick 2. August-Woche

Sonntag Abend, mal wieder Zeit für meinen Rückblick. Über mein Ziel von diesem Monat (Nie länger als 10 Stunden arbeiten) lässt sich ja nicht viel erzählen. Deswegen momentan halt nur dieser einwöchige Rückblick.

Aktuelles Ziel: August – Nie mehr als 10h arbeiten
Tja. Da gibt es nicht viel zu sagen. Geschafft! War ja diese Woche auch nicht mehr alleine, so dass ich mit gutem Gewissen früh gehen konnte (vor allem, da der immer relativ spät kommt, d.h. er muss dann ja eh bleiben).

Altes Ziel: Juli – Mindestens 3h Sport pro Woche
Diese Woche hat es das Wetter nicht so gut gemeint mit mir. Am Montag war es noch schön genug, um mit dem Fahrrad zu fahren. Und dann am Donnerstag wieder. Da musste ich allerdings auf dem Heimweg diverse Besorgungen erledigen, weshalb das Fahrrad aus Transportgründen einfach keine Möglichkeit war. Dafür war ich sonst fleissig: 3 mal Joggen und am Freitag sogar Wandern. Zusammenfassung der Woche gemäss Runtastic:

  • 8 Stunden, 1 Minute und 1 Sekunde Sport gemacht
  • 62.84 Kilometer zurückgelegt
  • 2920 Kalorien verbrannt.

Anbetracht dessen, dass ich als Sportmuffel gestartet habe, als net so schlecht.

Neue Ziele: September – Neue Leute in mein Leben lassen
Da war ich gleich im doppelten Zimmer tätig. Zum einen hatte ich am Dienstag ein Date, und am Samstag dann gleich das zweite. Und zum anderen war ich mit Leuten wandern, die ich aus einer FB-Gruppe kenne. Da gibt es nämlich so eine Gruppe, um sich zum Wandern in der Nähe von Graz zu verabreden. Und da bin ich am Freitag also mit.

Life begins at the end of your comfort zone

English Text Below.

Das Leben startet ausserhalb deiner Komfortzone. Ja, wie wahr. Das habe ich gestern mal wieder gemerkt. Hatte gestern nämlich ein Blind Date. Mit einem Typen, den ich in einem dieser online-Chats kennengelernt habe, wo ich mich zwar mal angemeldet habe, nun aber so gut wie nie online bin. Normalerweise wollen da die Männer ja auch nur das eine. Mit ihm hat sich allerdings eine richtige Konversation entwickelt, weswegen ich mich auch mit ihm verabredet habe.

Nun war das ja nicht mein erstes Blind Date. ich habe gefühlt schon Tausende hinter mir. Und jedes Mal war mein grösstes Problem nach einer halben Stunde: Wie werde ich ihn möglichst schnell los? Wie komme ich jetzt sofort nach Hause? – Warum? Weil mich die Leute dann meistens zu Tode gelangweilt haben. Und trotzdem verabrede ich mich immer wieder.

Mit genau diesem Wissen im Hinterkopf, habe ich dann die letzten paar Blind Dates auch mehr oder weniger in letzter Minute jeweils wieder abgesagt. Getreu dem Motto: Zu Hause ist es eh gemütlicher als irgendwo draussen in einer Bar. Und Fernsehen ist ja auch so viel weniger anstrengend, als mühsam Konversation zu betreiben. Man könnte also sagen: Mein innerer Schweinehund hat mich in meiner Komfortzone festgehalten. Denn mein Sofa zu Hause ist nun mal schlicht und einfach Bestandteil meiner  Komfortzone.

Gestern war ich dann auch schon wieder kurz davor. Es kam ja erschwerend noch dazu, dass es regnete. Man hätte sich also nochmals nach draussen, in diesen bösen Regen trauen müssen. 

ABER!!! Ich konnte mich dann tatsächlich aufraffen, bin vom Sofa aufgestanden, habe meine Regenjacke angezogen, mich aufs Fahrrad gesetzt (der Regen war gerade etwas weniger stark) und bin los.

Und was passiert? Ich lerne doch tatsächlich zur Abwechslung mal einen netten Menschen kennen. Einen, der mich nicht langweilt. Einen, der es schafft, dass ich 3 Stunden bleibe. Und hätte ich heute nicht so früh aufstehen müssen, wäre ich sicherlich länger geblieben. Und einer, der es schafft, dass ich ihn wieder sehen will. 

Wäre ich einfach in meiner Komfortzone geblieben, hätte ich sicherlich auch einen schönen Abend gehabt. Wie jeden Dienstag. Aber so habe ich einen tollen Menschen kennengelernt, und wer weiss, was sich daraus noch ergibt.

Und so nebenbei: Ich habe an meinem September-Ziel gearbeitet: Neue Leute in mein Leben lassen.


 

Life begins at the end of your comfort zone. So true. That’s at least what I learned yesterday. Since, yesterday, I had a blind date. With a man I learned to now on one of these chat communities, where normally the men only want the one thing of you. Because of that, I’m very rarely online there, so it was great luck, that he was online at the same time as well. And, not as to other men, he wasn’t talking about this one subject. We had a normal and interesting conversation, so I decided it might be a really good idea to meet him in person.

What you have to know is: This has not been my first blind date. It feels like I had thousands of them before. And each time, after more or less half an our, my biggest problem was, how I can get out of this date now. At this very right moment. Because the person I was meeting was just boring me. Really boring me. You know: This awkward moment if you don’t know anymore what to talk about. So, it is for sure better to leave then. And, nevertheless, I continue on going on blind dates. I don’t know why, I just do.

Remembering all these bad blind dates I already had, I just skipped the last few. Yes, I know, this is mean. But: If you are lying comfortable on your couch, and you are thinking about these blind dates you had before: Why should you go out at all? It’s comfortable, you have your television. So, why going out, where it might be cold and rainy, and you have to sit in a smoky bar then and make conversation? Yes, there is no reason to do that. 

But, for some reason, yesterday has been different. I again was thinking about not going to this date. I mean, it has been raining. So, going on this date meant going out in the cold rain. My couch is more definitively more comfortable then cold and rain.

BUT!!! I managed it. I was somehow able to get up from my couch, put on my rain jacket, grap my bike (rain was about to stop at this very moment) and I went to this date.

And what happened? For the first time it hasn’t been a bad date. I met a really nice man. One, which didn’t bore me. One, which managed that I was sitting in this smoky bar for 3 hours. And I would even have stayed longer if I wouldn’t had to get up so early this morning. And one, which I want to meet again.

So, what do we learn from that: If I would have stayed in my comfort zone, for sure, I would have had a nice evening. As every tuesday. But, I left my comfort zone and met a great man. And who knows what this will be going to be?

And to not forget it: I was working on my september goal: To let new people in my life.

 

Rückblick 1. Woche August

English Text Below

Wie bereits im meinem letzten Post erwähnt, hatte ich ja leider etwas Mühe, mich an diese 10h pro Tag zu halten. Entweder ging es knapp, oder einmal war ich knapp darüber. Inzwischen hat sich die Situation zum Glück wieder etwas beruhigt, einer ist aus dem Urlaub zurück. Wie man aber auch allen gleichzeitig Urlaub bewilligen kann, ist mir trotzdem ein Rätsel…

Die strengste Woche wäre somit aber trotzdem erledigt. Geschafft. Jetzt kann ich die Verantwortung am Abend wieder gut auf die später-kommenden abschieben. Vor allem, da ich die nächsten beiden Abende eh schon was los habe, und deswegen früh gehen muss.

Dafür ging es mit meinem Juli-Ziel gut voran. Wenn man mal so im Fluss ist, dann geht es plötzlich leicht mit Sport. Immerhin 4 mal bin ich zur Arbeit geradelt, das eine oder andere Mal mit Umweg (Billa, Post, … – nichts weltbewegendes, aber immerhin). Ebenfalls war ich brav joggen, allerdings nur zwei Mal 😦 Habe gestern gekneift, es war einfach zu schön auf dem Balkon, und zu heiss, um sich zu bewegen. Wird aber heute noch nachgeholt. Warte allerdings noch darauf, dass es etwas kühler wird. Und dann noch Krafttraining, Stretching, … Gemäss meinem Sporttagebuch, welches ich nun auf Runtastic führe:

28 Aktivitäten (10 mal Radfahren, 2 Mal Joggen, und dann wohl 16 Mal Kleinkram)

91.4 km dabei zurückgelegt.

6h 50min 27s Zeit investiert

2792 Kalorien verbrannt

Diese Zahlen motivieren doch ganz schön. Und ja, manch einer schüttelt jetzt sicher den Kopf und meint, dass er die 91.4 km alleine mit Joggen schon zurücklegt. Aber: Es ist halt nicht jeder als Supersportler geboren worden. Manche müssen sich das langsam aufbauen. Und was ich hier auch anmerken will: Ich habe ein Handicap. Zwei Kniegelenke, die durch zu schnelles Wachstum, hin sind. Bei Überbelastung bedanken die sich mit starken Schmerzen. Beide!!! Da kann man also kaum noch gehen.


As I already mentioned in my last post (sorry guys, only available in german) I really had serious problems last week with achieving my August-Goal of not working more then 10 hours per day. Except for one day, I just managed it to get out with maybe 9 hours and 55 minutes. On one day I didn’t even manage that and worked for 10 hours and 5 minutes (still ok, I mean, two months ago I was working 12 hours per day…). And in the meantime one of the other lead developers is back from holidays, so he can do the late shift now. Nevertheless, I’m still wondering how it is possible that everybody is allowed to go to vacations at more or less the same time…

So, the hardest week in August is done now. Great thing. I’m really happy about that.

Besides having problems with my August-Goal, I still was able to stick onto my July-Goal. If you once get used to do sports on a regular basis, it is not such a big problem anymore to achieve your goals. According to my runtastic diary:

28 activities (10 times biking, 2 times jogging and the rest of it, not so important, other stuff)

91.4 km done (on bike and by jogging)

6h 50min and 27s total time

burned 2792 calories

Seeing these numbers is really motivating. Yes, I know, there are persons out there now thinking stuff like „this 91.4 km I would do just by jogging, I won’t need my bike to achieve that“. But: Not everybody is born as a super-hero in sports. There are people which have to start slowly. And also, there are people, which are handicapped. Both my knees are damaged, because I grew very fast when I was a child. Nothing really bad, but when I do to much sports, they really start to hurt. And both of them. At the same time. So, if I do to much sports, I’m not able to walk anymore on the next day.