Cupcakes – Black and White

So, wie bereits gestern versprochen, gibt es endlich mal wieder Cupcakes von mir. Nachdem ich dieses Wochenende endlich mal wieder Zeit zum Backen hatte, bzw. auch Lust dazu. In letzter Zeit litt das Backen etwas unter meiner Gewichtszunahme (bedingt durch weniger Sport und dann Urlaub fahren – schlechte Kombi). Aber dieses Wochenende dachte ich mir: Scheiss auf deine Diätpläne und backe mal wieder was.

So, um euch den Mund ein wenig wässrig zu machen, gleich mal vorab die Bilder:

Und nun zum Rezept:

Zutaten für den Teig:
225g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Salz, plus eine Prise für den Eischnee
180g Butter
200g Zucker
2 Eier (getrennt)
80ml Vollmilch
1 Teelöffel Vanilleextrakt
1 Esslöffel Kakaopulver

Zutaten für das Topping:
300g Staubzucker
60ml kochendes Wasser
30g dunkle Schokolade
Schoko-Drops für die Dekoration

Zubereitung des Teiges

  1. Den Ofen schon mal auf 180° vorheizen.
  2. Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen, und zur Seite stellen.
  3. Die Butter schaumig rühren.
  4. Zucker zugeben und fleissig weiter rühren.
  5. Eigelbe hinzugeben und immer noch weiter rühren (Anmerkung der Redaktion: Das war der Punkt, wo ich mir anstelle meines Handmixers eine Küchenmaschine gewünscht hätte…)
  6. Abwechselnd die Mehl-Backpulver-Sals-Mischung und die Milch hinzugeben, und immer noch weiter rühren.
  7. Nun den Teig in zwei Hälften aufteilen.
  8. In die eine Hälfte das Vanilleextrakt hinzugeben, und ja: nochmals rühren.
  9. Und in die andere Hälfte kommt das Kakaopulver. Auch das ganz schön brav unterrühren.
  10. Nun kann man die Eiweisse schlagen und jeweils die Hälfte unter den Teig ziehen.
  11. Die Cupcakes-Formen können nun befühlt werden. Hierzu nimmt man am besten einen Teelöffel zur Hilfe, um den Teig abwechselnd und portionenweise einzufüllen, um eine schöne Marmorierung zu erhalten. In dem Moment sieht man noch keinen grossen Unterschied, der kommt dann aber später zum Vorschein. Die Cupcakes-Formen jeweils zu ungefähr 2/3 füllen.
  12. Zu guter letzt ab in den Ofen damit, und für ca. 25 Minuten backen. Ich habe meine nach 24 Minuten rausgenommen. Hängt aber natürlich vom Ofen und der Grösse der Formen ab. Am besten mal mit einer Stricknadel testen.

Zubereitung des Toppings
Nachdem der Teig schön ausgekühlt hat (ich mache das Topping immer erst am nächsten Tag – ja, Backen als Wochenende-Projekt) kann man sich nun ans Topping machen. Hierzu gibt es zwei Toppings. Ein weisses und ein braunes. Für das weisse mischt ihr 150g des Staubzuckers mit ungefähr 30ml Wasser zu einer Glasur. Für das braune nimmt ihr die restlichen 150g und die Schokolade und schmilzt diese Mischung in einem Gefäss im kochenden Wasser. Je nachdem noch etwas Wasser zugeben, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Hier ein kleiner Tipp von mir: seit vorsichtig mit dem Wasser. Ich habe leider zu viel hinzugegeben, und hatte dann zu wenig Staubzucker zu Hause, um das braune Topping wieder genug dick hinzukriegen, das war dann beim Auftragen leider etwas zu flüssig.

Danach dann die eine Hälfte des Cupcakes mit dem weissen Topping bestreichen, die andere mit dem braunen. Wahlweise kann man noch etwas verzieren. Wie in meinem Falle halt noch ein wenig Punkte machen. Zu guter letzt dann noch jeweils einen Schokodrop in der Mitte vorsichtig festdrücken und fertig sind die Cupcakes.

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Schoko-Kokos-Cupcakes

Gestern war mal wieder Zeit zum Backen. Ich will ja mal die Cupcakes aus meinem tollen Backbuch durchbacken. Also, ran ans Werk und die zweiten daraus gebacken.

Dazu braucht ihr:

250g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Salz
3 Eier, getrennt
100g brauner Zucker
125ml vegetarisches Öl (z.B. Olivenöl) + nochmals 2 Esslöffel
100g geriebene Kokosnunss + nochmals 2 Esslöffel
2 Esslöffel Kakaopulver
120g dunkle Schokolade, gerieben
4 Esslöffel Milch
Schokopudding
Schlagsahne
gemahlene Schokolade oder Kakaopulver zum verzieren (ich habe Schokopulver genommen, dieses, welches man auch in die Milch tut).

Zubereitung:

  1. Da der Pudding noch auskühlen und seine Pudding-Konsistenz annehmen musste, habe ich den bereits am Freitag gemacht. Da war ich etwas faul, und habe das fertige Puddingpulver gekauft.
  2. Ofen auf 180° vorheizen.
  3. Mehl, Backpulver und Salz mischen und zur Seite stellen.
  4. Eigelb und Zucker zusammenwischen. Öl hinzugeben.
  5. Mehl-Mischung unter den Teig rühren. Bei mir hat sich dann rausgestellt, dass das ganze etwas trocken wurde. Hatte vielleicht etwas kleine Eier erwischt. Lösung: noch ein Ei und etwas Olivenöl dazu. Den Teig dann rühren, bis er schön glatt ist.
  6. Kokospalme, Kakaopulver und Milch auch noch unter den Teig mischen. Nochmals rühren, bis er schön glatt ist.
  7. Die Eiweisse zu Eischnee schlagen.
  8. Eischnee unter den Teig ziehen.
  9. Cupcake-Formen nun jeweils 2/3 mit dem Teig füllen. Oben etwas plattdrücken (mit einem Löffel). Anschliessend kann man noch etwas der geriebenen Kokosnuss darüber streuen.
  10. 10 Minuten bei 180° backen. Dann auf 150° runter stellen und nochmals 20 Minuten backen.
  11. Cupcakes auskühlen lassen – dies ist der Zeitpunkt, wo ich immer den ersten schon mal ohne Topping probiere 😉
  12. Für das Topping kommt nun der Schokopudding zum Einsatz. Zusätzlich noch Schlagsahne steif schlagen.
  13. Irgendwie ein Loch oben in die Cupcakes reinmachen. Mein Rezeptbuch empfiehlt hier so einen Apfel-Entkerner. Da ich keinen hatte, habe ich es einfach mit einem Teelöffel gemacht. Braucht halt etwas mehr Kraft, weil die scharfen Kanten fehlen.
  14. Pudding in das Loch füllen und anschliessend noch Pudding über die ganze Oberfläche verteilen. Lässt sich ganz gut mit der Rückseite eines Teelöffels glattstreichen.
  15. Schlagsahne darauf portionieren.
  16. Mit Schokopulver oder Kakaopulver verzieren.

Schmecken tun sie sehr gut. Ich mag den Geschmack von Kokosnuss und Schokolade gemeinsam extrem gern. Ebenfalls gibt der Schokopudding dem ganzen etwas „frisches“ da dadurch die Cupcakes nicht so trocken sind. Der einzige Nachteil: Der ganze Schokopudding, der übrig ist, muss jetzt auch noch gegessen werden 😉

Cupcakes

Heute habe ich mal gebacken. Oder besser gesagt, gestern. Heute nur noch verziert. Und deswegen hier gleich mein 2. Versuch in der Food Photography. Für Kritik bin ich offen. Kann ja nur dazulernen 🙂

Das Rezept für die Cupcakes habe ich aus einem tollen englischen Buch, welches mir meine Eltern vom Urlaub in Cornwall mitgebracht habe. Hier das Rezept:

Für die Cupcakes benötigt ihr:

100g gerieben Zucchini
200g Mehl
2 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Salz
100g gemahlene Mandeln
1 Ei
130g Zucker
160ml Schlagsahne
80ml vegetarisches Öl (ich habe Olivenöl genommen – ist das einzige, was zu Hause war ;))
100g Pinienkerne

Zubereitung:

  1. Mal vorausschauend den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Zucchini, Mehl, Backpulver, Salz und die Mandeln in einer Schüssel zusammenwischen.
  3. In einer anderen Schüssel die restlichen Zutaten zusammenmischen. 
  4. Den Inhalt der zweiten Schüssel in die erste geben, und gut mischen.
  5. Die Cupcake-Formen nun ca. 3/4 voll füllen.
  6. ca. 20-25 Minuten backen. Ich hatte sie ungefähr 22 Minuten drin.

Danach die Cupcakes schön auskühlen lassen (ich warte meistens bis zum nächsten Tag) und die Verzierung zubereiten.

Dafür benötigt ihr:

150g Staubzucker
120g Frischkäse (Philadelphia)
1 Eiweiss (steif geschlagen)
1 Prise Salz
1 Teelöffel Vanilleextrakt.
Pinienkerne zur Dekoration

Zubereitung:

  1. Das Eiweiss mit der Prise Salz steif schlagen.
  2. Den Frischkäse mit dem Handmixer etwas rühren, damit er schön weich wird.
  3. Die restlichen Zutaten zum Frischkäse geben, und gut durchmischen.
  4. Das steif geschlagene Eiweiss vorsichtig drunter ziehen.
  5. Nun das ganze in eine Spritztüte füllen (falls hier noch jemand Tips hat, wie man das ohne grosse Sauerei und ohne Hilfe einer zweiten Person hinkriegt – her damit!) und auf den Cupcakes verteilen.
  6. Mit den Pinienkernen noch etwas verzieren.
  7. Trocknen lassen.

Habe auch schon einen probiert. Sie schmecken himmlisch. Vom gesunden Zucchini merkt man gar nix. Je nach Geschmack schmeckt die Verzierung aber vielleicht zu sehr nach Vanille. Wer das nicht so mag, einfach weniger Vanileextrakt, oder vielleicht gar keines beigeben.

Und nein, ich mache jetzt keinen Food-Blog aus meinem Blog. Wollte nur das Rezept zum Foto bekannt geben, falls es jemanden interessiert.