WPC – Achievment

This weeks photo challenge is about achievement.

This week, show us a photo that says “achievement” to you: people meeting a long-worked-for goal. Something tangible you’ve created. A view from a journey you’ve completed, or the stating point of a journey not yet made or a project you hope to finish. We look forward to being inspired!

In june I did the Inka-Trail. And since I am not a very sporty person, having done this is a big achievement for me. Therefore, I decided to show you some pictures from me on the trail.

Machu Picchu

Mein letzter Reisebericht war ja über den Inka-Trail. Und wie der aufmerksame Leser sicherlich mitgekriegt hat, ist das Ziel des Trails Machu Picchu. Und darüber möchte ich heute berichten.

Bereits auf dem Trail konnten wir am letzten Tag noch einen Blick auf Machu Picchu erhaschen. Dies war vom Sun Gate aus, wo man die ganze Anlage wunderbar überblicken kann. Auch Tagestouristen können hier hochwandern, allerdings wird es wohl ziemlich anstrengend sein. Jedenfalls gab es da oben nicht allzu viele Leute, weswegen wir da ca. 1 Stunde Pause machten, warteten, bis sich der Nebel komplett verzog, und einfach die Ruhe genossen. Die Ruhe vor dem Sturm. Nur war mir das damals leider nicht bewusst. Sonst hätte ich es noch mehr genossen…

Anschliessend ans Sun Gate gab es einen einstündigen Abstieg zu Machu Picchu. Theoretisch das Highlight der Reise, für mich aber leider nicht 😦 Versteht mich jetzt nicht falsch. Machu Picchu ist absolut sehenswert! Und die ganze Anlage war absolut eindrücklich. Mein Problem waren viel eher die anderen Touristen. Nun ist man 4 Tage lang am Wandern, hat seine Ruhe, kann auch mal einen Teil des Trails ganz alleine gehen, ohne irgendwelche andere Menschen zu sehen. Und dann kommt man in Machu Picchu an, wo sich täglich 2000 Touristen tummeln. Für mich war das zuerst mal ein Riesenschock. Und dann gleich zu Beginn der erste Ärger: Wir stellen uns brav an, um das berühmte Foto zu machen. Und dann drängelt sich doch eine spanische Touristengruppe einfach vor. Zum Glück haben unsere Guides deren ihr Guide gleich zurechtgewiesen und nach hinten verbannt. Boah, aber da war bei mir echt schon fast alles vorbei. Nix wie raus, war mein einziger Gedanke.

Der Wunsch wurde uns auch erfüllt. Zuerst ging es nochmals raus, weil die Klos nur draussen sind. Wir haben draussen eine wunderbare Pause gemacht, das erste Mal nach vier Tagen wieder ein richtiges Klo genossen, und ein völlig überteuertes Bier getrunken. Ja, vormittags. Aber das musste sein. Und so gut hat noch nie ein Bier geschmeckt.

Dabei haben wir auch festgestellt, dass wir alle diesen „Ui, andere Menschen“-Schock gekriegt haben. Immerhin ging es also nicht nur mir so.

Etwas erholt, ging es dann wieder rein, zwecks Besichtigung. Und so im erholten Zustand waren auch die Menschenmassen etwas erträglicher. So viele waren es ja gar nicht. Als normaler Tourist hätte ich es ja eigentlich als angenehm empfunden. Aber naja… Wenn man sich ans alleine sein gewöhnt hat.

Die Anlage selbst lässt sich gar nicht in Worte fassen. Ich jedenfalls fand es super interessant. Eine Besichtigung von Machu Picchu gehört zu einer Peru-Reise einfach dazu. Ich hatte ja auch die Befürchtung, dass es mich nach Mexiko langweilen könnte. Aber nichts da: Die Inkas haben ganz anders gebaut, als die Azteken und Mayas. Und vor allem war es viel grösser. Aber seht selbst. Ich glaube, Bilder zeigen die Schönheit von Machu Picchu besser auf, als irgendwelche Worte.

Inka-Trail

Der Inka-Trail. Für mich das Highlight meiner Peru-Reise. Und auch der Grund, warum ich bereits über ein halbes Jahr im Voraus die Reise geplant und gebucht habe. Auf dem Inka-Trail dürfen täglich nur 500 Leute losmarschieren, wovon ca. 300 Porter und Guides sind, bleiben also nur 200 Plätze für die Touristen übrig. D.h. man muss wirklich rechtzeitig planen.

Der Inka-Trail wurde dann auch tatsächlich zum Höhepunkt der Reise. Unsere Guides waren topmotiviert und konnten auch mit fundiertem Wissen über die ganzen Ruinen unterwegs glänzen. Ebenfalls sahen sie die kleinsten Orchideen am Wegesrand und wiesen uns darauf hin. Sie waren extrem bemüht darum, dass jeder von uns ein tolles Erlebnis hatte.

Die Porter waren auch extrem freundlich und zuvorkommend. Bei erreichen des Campingplatzes wurden wir jedesmal mit Applaus empfangen. Allerdings hat mich da einiges erschreckt. Nicht bei unseren, sondern bei anderen. Die waren teilweise leider wirklich in absolut miserabler Ausrüstung unterwegs. Wir haben dann unsere Guides darauf angesprochen. Einige der Porter hätten nicht mal einen Schlafsack (und das bei Minusgraden nachts). Für mein Gewissen aber, hatte ich zum Glück bei einer Gesellschaft gebucht, welche die Porter komplett mit Kleidung ausstattet, und auch jedem von ihnen einen Schlafsack zur Verfügung stellt. So ausgestattet waren die unsrigen dann auch leicht erkennbar 😉 Trugen ja alle das gleiche Outfit.

Die Campingplätze waren dafür so naja… Also, die Zelte etc. waren natürlich spitze. Aber die öffentlichen Klos dort… Ich sage dazu nur: Der Busch war besser.

Die Temperaturen waren auch überraschend angenehm. Ich habe ja extra im Juni gebucht, weil Trockenzeit, dafür aber Winter. Ich dachte mir allerdings, lieber 0 Grad und trocken, als 6 Grad und nass. Tagsüber hatten wir aber bis zu 25 Grad bei Sonnenschein. Nachts wurde es durchaus kalt. Allerdings waren die gemieteten Schlafsäcke wirklich sehr warm und in Kombination mit Thermo-Unterwäsche habe ich nie gefroren.

Der Weg selber: Hierzu möchte ich nicht allzu viel sagen. Schaut euch einfach die Bilder an. Es lässt sich auch sehr schwierig beschreiben, was man unterwegs so fühlt und erlebt. Für mich war es jedenfalls so, dass ich wieder etwas besser zu mir gefunden habe, und ruhiger wurde. Und mich komplett von meinem „Fast-Burn-Out“ vor dem Urlaub erholt habe.

Vielleicht fragt sich jetzt der eine oder andere noch: Wie fit muss man sein? Ich kann euch beruhigen. Nicht allzu sehr. Allerdings sollte man auf keinen Fall untrainiert an die Sache ran. Wir hatten leider eine ältere Frau mit dabei, die in ihrem ganzen Leben noch nie wandern war. Und auch sonst keinen Sport gemacht hatte. Zu unserem Glück hatten wir aber 3 Guides, einer ging dann mit ihr, und die anderen beiden mit uns, damit wir nicht zu lange warten mussten. Ich war als Vorbereitung auf den Trail regelmässig joggen (habe hier aber keine Höchstleistungen vollbracht – halbe Stunde und gemütlich) und bin zur Arbeit geradelt. Für mich hat das ausgereicht. Allerdings bin ich mir von der Schweiz und dem Wandern dort die Höhen schon etwas gewohnt. Die anderen hatten mehr Mühe mit der Höhe.

Ups – Keine Zeit zum Schreiben und dann vergessen

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Was ihr hier seht ist ein aktuelles Foto. Von Postkarten aus meinem letzten Urlaub. Und nein, ich habe die Postkarten nicht an mich selber geschrieben. Sondern an Freunde und Familie. Aber was machen sie dann auf meinem Küchentisch? Naja – das ist halt so dass…. sie einfach darauf warten, dass ein gewisses faules Mädchen endlich mal zum Postamt gehen würde.

Aber wie kam es dazu? Schliesslich bin ich ja seit Mitte Juni nun zurück aus Peru. Also. In Peru hatte ich schlicht und einfach irgendwie nie Zeit zum Postkarten schreiben. Irgendwie war immer etwas los. Deswegen habe ich die Karten dann erst am letzten Tag geschrieben. Da war ich nämlich noch ungefähr eine Stunde alleine im Hotel, bevor ich dann zum Flughafen musste. Und da Sonntag war, hatte nirgends ein Postamt offen. Nicht mal am Flughafen habe ich eines gefunden. In Cusco jedenfalls nicht. In Lima war dann leider keine Zeit mehr zum Suchen.

Also haben es die Karten dann mal in meinem Handgepäck nach Österreich geschafft. Und da ging es für mich direkt am ersten Morgen nach Ankunft zum Arzt. Diagnose Grippe. Also brav nach Hause und ab ins Bettchen. Nichts mit Postkarten zum Postamt bringen.

Nach 1.5 Wochen im Bett blieben sie dann mal zu Hause. Inzwischen hatte ich ja was bei Amazon bestellt, und da konnte ich ja gleich auf den Abholschein warten, und dann alles auf einmal erledigen. Tja, der Abholschein war dann auch im Briefkasten, den habe ich ich mir nicht genauer angeschaut und mal zur Seite gelegt mit dem Gedanken „mache ich am Freitag“. Am Freitag war dann was anderes im Briefkasten. Ein Zettel meiner Nachbarn, mit dem Hinweis, dass sie ja mein Paket entgegengenommen hätten, und da sie nun für eine Woche nicht zu Hause wären, mir dieses auf den Balkon gelegt haben. „Paket??? Häh??? Dazu habe ich doch den Abholschein?!? Und das wollte ich doch heute Nachmittag mal erledigen…“ Also in der Wohnung mal genauer auf den Abholschein geschaut. Da stand doch tatsächlich oben, dass der Postbote das Paket bei den Nachbarn abgegeben hat. Aha… Wer lesen würde, wäre also klar im Vorteil. Also schafften es auch da die Postkarten wieder nicht auf die Post.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass dies nun auch schon wieder fast zwei Wochen her ist… Allerdings haben die Postkarten nun in meiner Handtasche in meinem Fahrradkorb drin gaaaaanz viel Frischluft gekriegt. Seitdem habe ich sie nämlich immer mit dabei, falls ich es doch noch mal schaffen sollte 🙂 Ausser für das Foto durften sie jetzt kurz mal raus.

Und was lerne ich daraus: Nichts. Weil die Karten zu Beginn kaufen und schreiben will ich nicht. Da gibt es ja kaum etwas zu berichten. Aber vielleicht schaffen sie es beim nächsten Mal noch im Urlaubsland zur Post. Bisher hat es ja auch immer geklappt.

Peru – Homestay bei einer Inka-Familie (Teil 2)

Vor einigen Tagen habe ich bereits meinen Bericht über den 1. Tag des Homestays verfasst. Sowie dann noch mein liebstes Reisesouvenir vorgestellt, welches ein Souvenir vom Homestay ist. Nun ist es endlich an der Zeit für den zweiten Teil des Berichtes.

Die Nacht zwischen dem 1. Tag und dem 2. Tag war wieder erwarten ganz angenehm. Die Temperatur sank zwar deutlich unter die Nullgradgrenze, und das Haus war auch alles andere als isoliert. Aber die ca. 6 Wolldecken hielten warm. Waren leider aber auch entsprechend schwer. Aber ich war so müde, dass ich mir hierzu gar keine Gedanken mehr machte, sondern sofort einschlief – erdrückt von den Wolldecken. Die machten sich nur bemerkbar, als ich nachts mal aufwachte, weil ich mich umdrehen musste. Gar nicht so einfach, wenn man 6 Wolldecken auf sich liegen hat.

Morgens, vor dem Frühstück ging es dann wieder los. Unsere Schwestern waren bereits weg (Schule) und wir halfen der Mama beim Aufbauen ihres Marktstandes. Die Frauen im Dorf verkaufen einmal in der Woche ihre Handarbeiten auf einem Markt, wo dann auch einige Touristen angekarrt werden. Allerdings eher weniger. Ausser uns war nur eine 2. Gruppe da, und das waren auch nur um die 10-15 Leute.

Die Marktwaren mussten zuerst zum Stand geschleppt werden. Geschockt standen wir vor den wirklich grossen Säcken. Die bestimmt auch sehr schwer waren. Diese Aufgabe wurde allerdings – zum Glück – auf sehr resolute Art und Weise dem Sohnemann zugewiesen. Wir sind ihm dann nur gefolgt, um dann die Sachen aus den grossen Säcken zu nehmen, und hübsch zu drapieren.

Zurück von der Arbeit stand dann auch schon das Frühstück bereit. Irgendein extrem reichhaltiges Getränk mit Apfelstücken drin (extrem gut, habe aber leider nicht verstanden, was ausser Äpfeln noch mit drin war), Brot und Pfannkuchen. Das Brot wurde aufgeschnitten, der Pfannkuchen dazwischen gesteckt und das ganze dann als Sandwich verspeisen. Hatte einen interessanten Geschmack, da die Pfannkuchen eher deftig als süss waren (mit Spinat und so mit drin) und das Brot wiederum sehr süsslich war. Hat aber interessanterweise gut zusammengepasst. Hätte noch stundenlang weiteressen können 😉

Nach dem Frühstück ging es dann wieder zum Markt, wo ich meinen wunderbaren Schal erstand, und wo uns dann erklärt wurde, wie die Sachen entstehen. Die Frauen aus dem Dorf gehen nicht zum nächsten Shopping Center und kaufen dort ihre Wolle, wie wir das tun würden. Nein, selbstverständlich stellen sie auch die Wolle selber her, d.h. vom Alpaca, bis zur fertigen farbigen Wolle wird alles selbst gemacht. Wobei die Wolle mit natürlichen Färbemitteln gefärbt wird. Extrem interessant und schön zu sehen, dass man noch Naturprodukte kaufen kann, und so günstig. Mein Schal hätte ja nur 10 Euro gekostet. 5 habe ich bezahlt, Tochterrabatt sozusagen.

Anschliessend an diese interessante Marktführung ging es dann leider schon wieder weiter – dem nächsten Höhepunkt der Reise entgegen. Aber natürlich nicht ohne uns vorher noch gebührlich zu verabschieden. Dieses Mal half mir mein Bruder mit meinem Koffer (d.h. er hob ihn auf die Schulter hoch, trug ihn runter, und ich rannte hinterher). Die Hilfe gab es aber nur auf Anweisung der Mama 😉 Wieder in einem sehr resoluten Tonfall. Der Bruder war übrigens Mitte 20 😉 Also auch bei den Inkas hört man nie auf, Kind seiner Mama zu sein.

Am Dorfplatz unten haben wir uns dann alle nochmals besammelt, d.h. unsere ganze Reisegruppe und alle unsere Familien. Zum Abschied gab es dann nochmals ein Lied, und viele Tränen und Umarmungen. Als ich mich von meiner Mama verabschiedet habe, haben wir beide geweint. Bei so viel Herzlichkeit war es auch ein Leichtes, die ganze Familie sofort ins Herz zu schliessen. Und nicht nur mir ging es so. Andere aus unserer Reisegruppe haben auch geweint, als sie sich von ihrer Familie verabschieden musste.

Alles in allem ist dies meine bisher schönste Reiseerfahrung.

Mein liebstes Reisesouvenir (Blogparade)

Wie ich gerade auf dem Blog von Ulrike gesehen habe, gibt es gerade eine Blogparade, die mehr oder weniger ums Thema Reisen geht. Zur Blogparade aufgerufen hat Zypresse.

Wie meine Follower sicherlich schon mitgekriegt haben, war ich gerade in Peru, und diese Reise hat mich sehr stark beeindruckt. Aus diesem Grunde, und auch aus dem Grunde, dass ich selten was mitbringe, was wirklich von Dauer ist (aus China war es Tee, aus allen anderen Ländern Schnaps), ist mein liebstes Reisesouvenir aktuell ein Schal, den ich auch Peru mitgebracht habe.

Hier seht ihr die Bilder dazu:

Und dazu gibt es auch gleich eine Geschichte. Die nahtlos an meinen letzten Post über Peru anschliesst. An den Homestay. Den Schal hat nämlich meine Mama vom Homestay gestrickt. Habe ihn aber nicht geschenkt gekriegt, sondern ihn abgekauft. Die Frauen von dem Homestay veranstalten nämlich einen wöchentlichen Markt, wo wir gleich morgens, vor dem Frühstück, beim Aufbauen helfen durften. Bereits da fiel mir der Schal schon auf, weil ich ihn nämlich unter anderem am Stand drapiert habe, und ich die Farbe einfach liebe. Nach dem Frühstück war der Markt dann inzwischen offen – und ich bin gleich zurück. Schal anprobieren 🙂 Mein Bruder und meine Mama vom Homestay standen dabei um mich rum, und redeten irgendwas auf Spanisch auf mich ein. Von dem ich etwa so viel verstand wie „ich sehe damit sehr schön aus“. Da mir die Farbe glücklicherweise wirklich steht, war es dann auch keine Frage mehr, dass ich den Schal haben wollte. Natürlich gekauft und nicht geschenkt. Wir haben uns dann in der Mitte getroffen, d.h. ich habe ca. 5 Euro für den Schal bezahlt, also immer noch so gut wie geschenkt.

Da wir leider aktuell Sommer haben liegt er nun bei mir auf dem Sideboard, und wartet auf kältere Tage. Aber jedesmal, wenn ich daran vorbeigehe, zaubert er mir ein Lächeln ins Gesicht, weil er mich einfach an die Herzlichkeit meiner Inka-Mama vom Homestay erinnert.

Peru – Homestay bei einer Inka-Familie

Samstag Nachmittag und ich sitze gemütlich auf meinem Balkon, und geniesse endlich mal wieder die Sonne… Ja nach letzter Woche, ist dies endlich mal an der Zeit. Und deswegen ist es nun auch an der Zeit, endlich über das beeindruckendste Erlebnis zu berichten, das ich auf meiner letzten Reise haben durfte.

Wie ich bereits das eine oder andere Mal erwähnt habe, war ich auf einer organisierten Gruppenreise. Wie man einen Homestay selber organisieren kann, weiss ich nicht. Wahrscheinlich gar nicht. Jedenfalls war bei dieser Gruppenreise ein Tag bei einer Inka-Familie dabei, d.h. wir kamen zum Mittagessen an, und sind am nächsten Tag kurz vorm Mittagessen wieder abgereist.

Das Erlebnis an und für sich, war so beeindruckend, dass ich leider fast ein wenig vergass, noch Fotos zu schiessen, d.h. ich habe leider kein Foto von mir und meiner Familie, was ich jetzt, im Nachhinein betrachtet, extrem schade finde. Als wir aber da waren, wollte ich einfach nur jeden Moment geniessen.

So, jetzt aber zum eigentlichen Homestay. Wir waren jeweils zu dritt bei einer Familie einquartiert, wo wir so richtig zur Familie dazugehören. D.h. Eltern und Geschwister gekriegt haben. Da meine beiden „Mitschwestern“ krank waren (Höhenkrankheit) und den ganzen Tag mehr oder weniger nur im Bett lagen, kam ich fast alleine in den Genuss dieses Erlebnis.

Bereits die Begrüssung war sehr herzlich. Bei den anderen Familien war jeweils die Mama, in Tracht und mit einem Blumenstrauss für jeden, da. Bei uns waren es die beiden Mädchen, weil die Mama noch in Cusco war. Die 11 Jahre alte Natalie und die 19 Jahre alte Margod. Auch die beiden mit einem Blumenstrauss für jeden von uns. Den kriegten wir mit einer Umarmung überreicht und danach nahmen sie uns unser Gepäck ab, und los ging es Richtung Haus. Bei dem Gepäck habe ich mich dann etwas geweigert. Ich wollte einfach nicht die kleine süsse Natalie meinen Riesenkoffer schleppen lassen. Wir konnten uns dann aber auf gemeinsam tragen einigen.

Zum Haus ging es recht steil den Berg hoch. Mit Koffer und auf über 4000 m.ü.M. war ich da ganz schnell ausser Atem. Weswegen ich auf Spanisch bat, dass wir eine kleine Pause machen könnten. Von da an, hatte ich Natalie für mich gewonnen 🙂 Die Kleine konnte ja kein Englisch, weswegen sie vorher kaum was gesagt hat. Nun, da sie wusste, dass ich immerhin etwas Spanisch konnte, wurde mir alles mögliche erzählt. Von dem ich aber leider nicht mal die Hälfte verstand. Nichts desto Trotz war es sehr schön, mit ihr zu plaudern.

Im Haus angekommen, bekamen wir ein hübsches Zimmer, mit drei grossen Betten zugewiesen. Auf jedem Bett lagen mindestens 5 oder 6 Wolldecken!!! Nachts durfte ich dann noch lernen warum. Kaum hatten wir unser Zimmer bezogen, ging es auch schon weiter: Mittagessen. Ein Festschmaus, gekocht in einer alten Küche, d.h. auf dem Feuer. Aber es hat wirklich himmlisch geschmeckt, und war mehr als reichlich. Beim Mittagessen haben wir dann ein wenig mit Margod geplaudert. Da sie in Cusco studiert, konnte sie auch ein wenig Englisch, so dass wir zu viert plaudern konnte. Es stellte sich dann aber schnell raus, dass mein Spanisch besser war als ihr Englisch, weshalb ich dann bald die Rolle der Übersetzerin bekam.

Nach dem Mittagessen kriegten dann auch wir die Tracht angezogen. Auf dem Foto sieht man, wie Margod mir dabei behilflich ist:

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Und das fertige Ergebnis seht ihr hier:

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Ich muss dazu sagen: Der Rock ist ja ganz bequem. Aber obenrum gab es insgesamt 3 Schichten. Über unsere Kleidung drüber (war geistesgegenwärtig genug, und habe meine eigenen Schichten bis auf die Unterste davor noch ausgezogen – zum Glück). Diese waren eine Bluse, eine Jacke, und am Schluss noch das Umhängetuch. Das Tuch mochte ich dann nicht mehr so, weil man sich damit kaum noch bewegen konnte, d.h. die Arme, konnte man kaum noch bewegen. Brauchte Hilfe beim Anziehen meines Rucksackes.

So gekleidet haben wir dann aber auch den Rest unserer Gruppe wieder getroffen, und raus ging es auf die Felder, wo wir beim Sortieren von Limabohnen halfen. Auf dem Bild seht ihr den Ausblick, den wir dabei geniessen durften. Ich habe hier auch Fotos von meinen Mitreisenden gemacht, die ich hier aber nicht hochladen will.

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Anschliessend ans Limabohnen sortieren haben wir die Tracht wieder ausgezogen, und uns zum Fussballspielen getroffen, danach ging es dann weiter zum Abendessen. Meine beiden Schwestern aus der Reisegruppe waren bereits wieder am Schlafen. Da ich mich aber nicht hinlegen wollte, ging ich mal an den wärmsten Ort im Haus – die Küche. Sobald die Sonne weg war, sank die Temperatur nämlich rapide. Und es war wirklich sehr kalt. War ja hauptsächlich deswegen im Zimmer, um zu schauen, wie es den anderen ging, und selber die Thermounterwäsche anzuziehen.

Die Stunde in der Küche war dann einer der schönsten Stunden des ganzen Homestays. Es war warm, beide Mädchen, und inzwischen auch der Bruder, waren da, und wir haben irgendwie, mit meinem Spanisch, ein paar Brocken Englisch, und Händen und Füssen, versucht, uns zu unterhalten. Dabei durfte ich auch ein wenig beim Kochen helfen. Wobei: Ich konnte in der Küche kaum aufrecht stehen. War wohl nicht für meine Körpergrösse ausgelegt 🙂

Währenddem wir am Kochen waren, kamen dann auch unsere „Eltern“ zurück. Die Mama hat mich gleich voll herzlich umarmt, und als ich mich mit „Sarah“ vorgestellt hatte, gleich in „Sarita“ umbenennt. Als sie hörte, dass es den anderen beiden gar nicht gut ging, war sie auch voll besorgt. Ich war die beiden dann wecken (Abendessen, Eltern begrüssen) und sie hat sich dann rührend um die beiden gekümmert. In der Zwischenzeit habe ich versucht mit meinem „Papa“ zu plaudern. Dieser war beruflich ein Träger auf dem Inka-Trail. Und als er hörte, dass wir da übermorgen starten werden, hat er mich mit vielen guten Tipps gegen die Kälte eingedeckt.

Nach dem Abendessen (wieder um sehr reichhaltig und extrem gut), haben wir uns dann alle nochmals unten im Dorf getroffen. Zu einer typischen Inka-Feier. Sie sangen für uns einige Lieder, und anschliessend gab es Inka-Musik ab Tonband, zu der wir tanzten.

Alles in allem, ein sehr schöner Tag. Ein Bericht, über den nächsten Morgen, an dem Markt war, und wir beim Vorbereiten helfen durften, folgt später.

 

 

Colca Canyon – Condor Watching

So, jetzt wird es mal endlich Zeit für den zweiten Teil für meinen Bericht über den Colca Canyon. Den ersten findet ihr übrigens hier.

Am zweiten Tag stand früh aufstehen auf dem Programm. Wie immer, waren ich und der Reiseleiter die einzig pünktlichen. Weswegen wir uns in unserem Hostel mal einen Ping Pong Match lieferten. Gar nicht so einfach, auf der Höhe. War schon nach kurzer Zeit total ausser Atem. Zum Glück tauchten dann die anderen aber doch noch auf, so dass es losgehen konnte.

Weil nun mit etwas Verspätung, ging es ohne Stopps, direkt zu den Kondors. Leider Gottes wieder im halsbrecherischen Tempo, dieses Mal aber grösstenteils über Schotterpisten. Und man kann auch auf schmalen Schotterpisten überholen. Und auch hindurch durch einen Tunnel, wo es unser Fahrer für witzig hielt, das Licht mal abzuschalten. Gehört wohl als Gag für die Touristen dazu.

Am Aussichtspunkt angekommen haben wir dann eine Stunde Zeit gekriegt. Zuerst dachte ich mir „Mein Gott, das ist ja viel zu viel, wie soll ich die Zeit hier je rumkriegen“. Die Zeit verflog dann aber extrem schnell. Leider gelang es mir aber nicht, ein gutes Foto von einem fliegenden Kondor zu kriegen. Einer war aber so nett, direkt vor meiner Nase mal eine Pause einzulegen.

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Nach dieser Stunde ging es dann auf eine kleine Wanderung. Diese war gespickt mit Aussichtspunkten, und praktisch bei jedem legten wir einen kleine Pause ein, um ein Gruppenfoto zu machen (war noch nie auf einer Gruppenreise, wo wir so viele Gruppenfotos gemacht haben). Die Wanderung an und für sich war extrem schön und hat Lust auf mehr gemacht. Hätte eigentlich gerne noch ein Trekking im Colca Canyon eingelegt. Der Inka-Trail stand zwar noch auf dem Programm, aber man könnte ja auch zwei Mal trekken… Leider ist aber auf einer Rundreise für solche Spontaneitäten kein Platz. Abgesehen davon, wäre es auch wegen dem Inka-Trail nicht gegangen, da ist man ja an seinen gebuchten Abmarsch-Tag gebunden.

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Auf der Fahrt zurück dann auch die obligatorischen Fotostopps. Wieder durch den Tunnel durch, und wieder hat unser Fahrer das Licht ausgeschalten. Auf dem Rückweg gleich 2-3 Mal. Beim ersten Mal fanden wir es ja noch alle witzig, aber eine Wiederholung war einfach nur überflüssig.

Nach dem letzten Stopp ging es dann zurück nach Arequipa. 4 Stunden Fahrt, mit nur einer Klopause zwischendurch.

Coca Blätter, Coca Tee und Coca Candies – alles schön legal

Nachdem mich meine Arbeitskollegen heute den ganzen Tag wegen meines „Drogenkonsums“ in Peru aufgezogen haben, wird es Zeit für diesen Beitrag.

Aber zuerst mal: Ich habe nichts illegales konsumiert. Drogen sind für mich absolut tabu. Das gilt sogar bei leichten Drogen, auch Rauchen ist für mich tabu. Und Alkohol gibt es selten und nur in kleinen Mengen (dank dem selten bin ich auch immer sehr schnell beschwipst…). 

Coca Blätter kauen ist in Peru ganz normal, und hilft gegen die „Höhenkrankheit“. Coca Blätter verbessern tatsächlich die Sauerstoffaufnahme, was in der Höhe der Anden natürlich von Vorteil ist. Desweiteren haben sie eine stimulierende Wirkung. Kann man vielleicht etwas mit Kaffee vergleichen. Jedenfalls wurde uns davon abgeraten, abends Coca Blätter zu kauen, da man sonst nicht schlafen kann.

Ich selber habe auch Coca Blätter probiert. Einmal. Erstens mochte ich den Geschmack gar nicht, und zweitens wurde der ganze Mund durch das Kauen taub. Echt ein unangenehmes Gefühl. Etwa so, wie wenn man beim Zahnarzt eine Spritze gekriegt hat. Und das mag ich nun mal gar nicht.

Allerdings gibt es auch Alternativen zu den Coca Blättern selber. So kann man daraus Tee machen. Den wiederum mochte ich. Er schmeckt weniger intensiv, hat eine weckende Wirkung und verursacht kein taubes Gefühl im Mund. Und Coca Tee kriegt man in Peru überall. Auf dem Inka-Trail wurden wir jeden Morgen mit Coca Tee geweckt. Da gab es tatsächlich keine Alternative. Coca Tee nehmen, oder bis zum Frühstück warten. Und ganz ehrlich: lieber einen frischen Coca Tee als Instantkaffee.

Ebenfalls gibt es Coca Candies. Diese, sowie die Coca Blätter, wurden uns für den Inka-Trail für tagsüber empfohlen. So für Zwischendurch während dem Wandern. Coca Candies sind im Prinzip normale Bonbons. Und schmecken nicht viel anders, als Kräuterbonbons, was sie im Prinzip ja auch sind. Allerdings habe ich davon abgesehen, während dem Wandern welche zu mir zu nehmen. Wenn man eh schon in Atemnot ist, und deswegen durch den Mund atmet, ist ein Bonbon eher störend.

Gemäss unserem Tour-Guide ist es übrigens auch völlig legal, Coca Tee und Coca Candies für den privaten Konsum nach Europa einzuführen… Allerdings ist diese Info ohne Gewähr. Wer es tun soll, soll sich bitte selber erkundigen.

Tja, und dass ich alles in Peru schön probiert habe, haben meine Arbeitskollegen heute durch einen Versprecher meinerseits mitgekriegt. Von da an war natürlich klar, wer den gesammelten Spott heute abkriegt 😉

Fahrt zum Colca Canyon – nicht Cola oder Coca, sondern Colca

Da Arequipa der Ausgangspunkt für Ausflüge in den Colca Canyon ist, haben wir dies am nächsten Tag natürlich auch gemacht. Mit einem Kleinbus ging es dann los auf den 2-Tages-Ausflug. Weswegen wir unser grosses Gepäck auch im Hotel zurückliessen, und nur das kleine Gepäck dabei hatten. Zuerst ging es noch 1h durch Arequipas Verkehrschaos, bis wir dann endlich mal ausserhalb der Stadt waren, und einen wunderbaren Blick auf Arequipas Wahrzeichen, den Vulkan El Misti hatten: IMG_5441 Anschliessend ging es dann endlich hoch, in die Berge. Immerhin wurden uns ja 4900 m.ü.M versprochen. Und Arequipa liegt nur auf 2300. Also, rauf ging es im rasanten Tempo, auf kurvigen Strassen. Und dabei wurden wir dauernd von Ambulanzen überholt… Wir fragten uns schon, was das wohl zu bedeuten hat. Und ganz wohl war uns bei dem rasanten Tempo auch nicht. Hinzu kam, dass wir noch Coca Blätter gekauft haben, und wir diese im Bus nun gekaut haben. Und ich muss dazu sagen, dass ich die überhaupt nicht mochte. Ganz zu schweigen von dem tauben Gefühl, dass man danach im Mund hat. Nach einer weiteren Stunde Fahrt, wussten wir dann endlich, wozu uns die vielen Ambulanzen überholt haben. Ein Reisebus ist in einer Kurve von der Strasse gekippt. Und nach dieser Unfallstelle ging es dann – zum Glück – auch in etwas gemässigterem Tempo weiter. Am nächsten Tag, wo wir dann wieder in Arequipa waren, konnten wir in den Zeitungen lesen, dass bei dem Busunglück leider 13 Leute ums Leben kamen. Weiter ging es also den Berg hinauf, immer schön in Kurven. Mit Stops unterwegs, um Alpakas, Lamas und eine dritte Tierart, von der ich leider den Namen vergessen habe, zu bestaunen. IMG_5454 IMG_5459 Nach diesen vielen Stopps, kamen wir dann endlich an unserem nächsten Zwischenziel an, einem lokalen Markt, wo die Frauen ihre Handarbeiten verkauften. Einfach herrlich. Es war echt schwierig, nicht sein ganzes Geld auszugeben. Ich habe es immerhin geschafft, mich einigermassen zurückzuhalten. Habe nur süsse, kleine, gestrickte Babyschuhe für meinen Neffen (der erst im Juli zur Welt kommt), und eine typische peruanische Wollmütze gekauft. Die Wollmütze sollte sich dann später noch, auf dem Inka-Trail, aus sehr nützlich erweisen. Wo ich die sogar zum Schlafen getragen haben. Andere jedoch waren nicht so zurückhaltend. Nach diesem Zwischenstopp war die Gepäckablage im Bus voll. Gut, jeder hatte noch seinen Tagesrucksack und sein Gepäck für die eine Nacht dabei. Aber mit voll meine ich voll. Wir mussten so kunstvoll schichten, dass immer mal wieder das eine oder andere runterfiel. IMG_5462 IMG_5466   Weiter ging es, inzwischen wieder im rasanten Tempo, um weitere Serpentinen. Hoch auf die versprochenen 4900 m.ü.M. Und was soll ich sagen: Es war einfach herrlich. Der Ausblick der sich einem bot, sowie auch das Gefühl, nach wenigen Schritten schon ausser Atem zu sein. Aber es war auch eiskalt. Trotz strahlend schönem Sonnenschein, und dem T-Shirt-Wetter, was wir in Arequipa hatten. IMG_5483 IMG_5489 Und von da an, ging es dann (leider immer noch im rasanten Tempo – war echt nicht so begeistert vom Busfahrer, er hat auch regelmässig sehr waghalsige Überholmanöver geliefert), runter zu dem Ort, wo wir übernachteten. Nochmals mit einem kleinen Zwischenstopp mit Ausblick auf unseren Übernachtungsort. Einige verfielen wieder dem Kaufrausch. Ich allerdings dem Fotorausch. IMG_5493 IMG_5501 IMG_5504   Im Ort angekommen (früher Nachmittag) wurde uns dann gesagt, dass wir uns in 2h wieder treffen, um in den heissen Quellen zu baden. Na toll – drei mal raten, wo mein Bikini lag… Zu Hause. Ja, zu Hause, und damit meine ich: so richtig zu Hause – in Österreich. Gut, der Bikini stand auf der Liste, die ich vom Anbieter gekriegt habe, mit Dingen, die man mitnehmen soll. Ich aber: „Wir sind ja nicht am Meer, und mit meiner Chlor-Allergie sind Hotelpools eh tabu… Also brauche ich den wohl nicht.“ Das mit dem Baden wurde uns ja am Vorabend schon gesagt, und ich habe mich da schon über mich geärgert und schwarze Unterwäsche eingepackt. War aber immer noch unsicher, ob man das nicht merkt. Also, rein ins Hotelzimmer, Bikini, bzw. schwarze Unterwäsche, anziehen, und die Zimmerpartnerin fragen, ob das nun wirklich geht. Wurde für gut befunden, also sind wir los, den Ort erkundigen. Viel mehr, als den lokalen Markt gab es da allerdings nicht. Aber ich verfiel nochmals dem Kaufrausch. Dieses Mal eine peruanische Decke. Kann man doch sicher für Picknicks in Österreich gebrauchen??? IMG_5508 IMG_5511 Nach den 2h Stunden ging es dann wie versprochen zu den heissen Quellen. In meiner Fantasie habe ich da schon das romantische Bild gehabt, von einem natürlichen Becken (Felsen, Steine, …) aus dem der Dampf aufsteigt, weil das Wasser da drin so warm ist. Die Realität sah dann leider anders aus. Es hat viel eher an ein kleines Freibad erinnert. Eintritt bezahlen. Dann kamen Umkleiden, Duschen und Toiletten. Und das natürliche Becken war ein ganz normaler Pool, allerdings mit dem warmen Wasser drin (und Dampf stieg auch auf). War dann zuerst echt etwas enttäuscht. Aber einmal im Pool drin, war es dann herrlich. Die Luft draussen begann schon so richtig kalt zu werden, aber selber war man ja im warmen Wasser. Und ich wollte auch nicht wieder raus. Rausgehen war dann auch entsprechend brutal. Vom Colca Canyon selber haben wir an diesem Tag leider noch nichts gesehen. Der stand dann für den nächsten Tag auf dem Programm. Übrigens konnten wir unsere Reiseleiterin fast zur Weissglut treiben, indem wir den Canyon einfach Cola Canyon, oder Coca Canyon nannten.