WPC – Achievment

This weeks photo challenge is about achievement.

This week, show us a photo that says “achievement” to you: people meeting a long-worked-for goal. Something tangible you’ve created. A view from a journey you’ve completed, or the stating point of a journey not yet made or a project you hope to finish. We look forward to being inspired!

In june I did the Inka-Trail. And since I am not a very sporty person, having done this is a big achievement for me. Therefore, I decided to show you some pictures from me on the trail.

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Blaue Stunde – Prag von oben

An unserem zweiten Tag sind wir zum Abschluss noch auf den Hügel hoch, wo auch der Veitsdom steht, allerdings etwas weiter hinten, um eine gute Sicht auf die vielen Brücken zu haben. Leider gab (meiner Meinung nach) das Motiv nicht allzu viel her. Aber seht selbst:

Zum vergrössern der Bilder einfach draufklicken.

Die meisten der Fotos sind übrigens HDR, jedes einzelne wurde mit dem Stativ gemacht, und bei den Fotos zu späterer Stunde waren ja auch die Belichtungszeiten schon recht lang, ohne Stativ also chancenlos. Die „Striche“ im Wasser, sind Schiffe, die durchfuhren, währenddem ich belichtet habe.

Prag – auf dem Aussichtsturm

Der Aussichtsturm am Hauptplatz. Ich glaube, er gehört zum Rathaus. Auf jeden Fall ein Highlight. Alleine schon das „Treppenhaus“ mit dem modernen Glaslift in der Mitte war sehenswert. Oben angekommen ging es dann raus, reingerutscht mit anderen Touristen, im Einbahnverkehr brav rundherum. Einbahnverkehr deshalb, weil der Weg sehr schmal ist, und kreuzen kaum möglich ist. Leider können wohl nicht alle verstehen, was so ein grosser Pfeil in eine Richtung bedeuten soll, und die halten sich dann einfach nicht daran. Was zu viel Gedränge und Geschubse führt. Für einen Fotographen nicht gerade ideal.

Durch die enge auf dem Turm, haben wir auch alle zwei Rundgänge gemacht. Einmal mit einem Teleobjektiv, für die Details, und einmal mit einem Weitwinkel für das Gesamtbild.

Prag, der zweite Tag – Am frühen Morgen auf der Karlsbrücke

Um 4:30 hat bereits der Wecker geklingelt. Fotografen stehen früh auf. Um 5 Uhr losgehen war das Ziel. Und das haben wir auch geschafft. Wenn auch mit Mühe und Not und eher unter grossem Schweigen. Zwei Stunden Schlaf waren doch etwas wenig. Aber: Die Cocktails am Vortag waren auch sehr fein, und durchaus auch den wenigen Schlaf wert. Ebenso wie die Fotos, die dabei entstanden sind. Um 6 Uhr morgens findet man auf der Karlsbrücke übrigens nur Fotographen, Jogger und ein paar wenige Besoffene auf dem Heimweg. Wer also mal die Brücke „leer“ und vor allem ohne Touristen sehen will, dem kann ich früh aufstehen nur empfehlen. Aber die Fotos könnt ihr unten in der Galerie selber sehen (zum Gross machen einfach draufklicken).

Ebenfalls kamen wir auf der Karlsbrücke noch in den Genuss, einmal ein „richtiges“ Modell fotografieren zu dürfen. Da war nämlich ein Fotograf, welcher diejenige ablichtete. Der erste von uns hat sich frech daneben gestellt und auch Fotos gemacht, und nachdem er geduldet wurde, haben wir uns dazu gesellt. Natürlich immer darauf achtend, dem eigentlichen Team nicht im Weg zu sein. Ein paar schöne Fotos sind mir aber auch so gelungen. Allerdings werden die aus rechtlichen Gründen hier nicht hergezeigt. Fotografieren für den Privatgebrauch (in meinem Falle, um etwas Übung zu kriegen) ist in einem solchen Falle erlaubt. Veröffentlichen dürfte ich allerdings nur, wenn ich die Unterschrift vom Modell dazu hätte. Und die habe ich nun mal nicht. Deswegen also „nur“ Fotos von der Brücke:

Mongolei – gebucht!!!

So, endlich ist es fix. Der Urlaub war ja schon lange beantragt. Um genau zu sein seit Juli bereits. Allerdings war der Plan zuerst noch, im Juni hinzufahren… Und ein Glück habe ich dann nicht sofort gebucht, weil durch den Wohnungskauf (im Juni werde ich Umziehen) hat sich der Urlaub auf September verschoben. Aber auch das ist schon länger fix. Und buchen? Naja. Dazu fand ich bisher einfach keine Zeit.

Heute Abend war es dann aber endlich so weit. Im September geht es für 15 Tage in die Mongolei. Und da ist auch schon alles durchgeplant, da ich mich der Einfachheit halber einer Rundreise anschliessen werde. Gleicher Veranstalter wie Peru. Und vor allem kleine Gruppen. Und was das ganze noch besser macht: Beim Buchen galt österreichisches Recht, weil mein Reisebüro als Veranstalter auftritt 🙂 Gut abgesichert bin ich also auch noch.

Doof sind nur die Flüge. Es ist nicht so einfach, nach Ulaanbaatar zu kommen. Die günstigste Verbindung ist über Peking. Und ja, das ist ein kleiner Umweg. Aber ich versüsse mir den Umweg mit einem Stop-Over in Peking. Hier nochmals ein herzliches Dankeschön an die Ulrike vom Bambooblog für den lieben Tipp mit dem Visum. Wenn man nämlich nur für 3 Tage bleibt, braucht man kein Visum für China. Und genau um diese zwei Tage versüsse ich mir nun den kleinen Umweg. Auf dem Heimweg dürfen es also noch 2 Tage Peking sein. Jetzt wird dann noch Lonely Planet gekauft, und geschaut, was man sich so anschauen könnte. Für Tipps bin ich dankbar. Hier aber die Anmerkung: Ich war schon mal in Peking, d.h. diese „Must Sees“ wie die grosse Mauer, Verbotene Stadt, Himmelstempel und Olympiapark habe ich schon abgehakt. Und einige andere Punkte standen damals auch noch auf dem Programm.

So, und jetzt kann die Vorfreude beginnen 🙂

Prag – der erste Tag

So, endlich hatte ich Zeit, mal die ersten Fotos von unserem Städtetripp nach Prag auszuarbeiten. Der Städtetripp war mit dem Fotografierklub, d.h. unser Hobby stand im Vordergrund, und die Kultur im Hintergrund. Deswegen gibt es zu Prag auch keinen Reisebericht. Sondern einfach nur Fotos.

Wer die Fotos gerne grösser sehen möchte, einfach auf das entsprechende Bild klicken. Hinter den „Kacheln“ steckt nämlich eine Galerie 😉

Die Vor- und Nachteile einer Gruppenreise / Pros and Cons about group traveling

Zurück aus dem Marokko-Urlaub – eine Gruppenreise. Und ich nun eine weitere schlechte Gruppenreise zu meinen Erfahrungen hinzufügen kann, wird es Zeit für diesen Bericht.

Hotels, Flug, Transporte – alles dabei
Wenn man eine Gruppenreise bucht, dann ist schon alles mit dabei. Die Hotels, oft auch der Flug zum Ausgangspunkt der Reise und vor allem auch die Transporte von A nach B. In meinen Augen kann dies sowohl Vor- als auch Nachteil sein. Vorteil, weil man sich um nichts kümmern muss. Nachteil, weil man leider auch nichts selber aussuchen darf. Bei meiner letzten Reise habe ich somit z.B. absolut miserable Flugzeiten gekriegt. Einen Teil der Strecke fliege ich ab und zu auch beruflich (Graz-Madrid), und ich weiss ganz genau, dass es da bessere Verbindungen geben würde. Ebenfalls bin ich hier inzwischen die Meinung, dass einem diese Arbeit auch ein gutes Reisebüro abnehmen kann. Man kann sich vorher die Route zurecht legen, und der Rest dann mit einem Reisebüro buchen.

Reiseleiter
Ja, bei einer Gruppenreise gibt es auch einen Reiseleiter. Wenn der Reiseleiter gut ist, ist das in meinen Augen einer der grössten Vorteile, die eine Gruppenreise bieten kann. Bei meinen inzwischen insgesamt 8 Gruppenreisen hatte ich 5 gute und motivierte Reiseleiter. Da gab es auch interessante Zusatzinformationen über das Land, und wie die Leute dort so leben. Allerdings kann der Reiseleiter einem die Reise auch ziemlich vermiesen.

Von den drei nicht so guten, haben zwei das bei mir getan. Bei dem einen war das Problem, dass er die ganzen Pyramiden in Mexiko mit Alien-Theorien erklären wollte und ihm deswegen bereits vom Reiseveranstalter gekündigt wurde. Deswegen war er auch höchst unmotiviert und liess das an uns aus. Uns hat er sogar verloren, weil wir auf die letzte gewartet haben, die noch was am bezahlen war (an einem Ort, wo wir auf seine Anweisung hin was kaufen konnten/sollten). Die anderen haben bemerkt, dass wir fehlen, und ihn gebeten, zurückzugehen. Anscheinend hat er darauf erwidert, dass wir uns garantiert abseilen wollten. War nicht der Fall. Wir haben die anderen noch ein paar Minuten gesucht, weil wir wirklich die Stadtführung zu Ende machen wollten.

Der zweite war soeben in Marokko. Ihn habe ich sogar einmal dabei ertappt, wie er mich entweder anlog, oder einfach nicht zugeben wollten. Und zwar wollte ich in Essaouira zur Skala du Port gehen, weil ich Fotos von dort gesehen habe. Habe ihn dann gefragt, ob wir das auf der Stadtführung tun. Und ich hätte mich auch mit einem nein zufrieden gegeben. Seine Antwort war ja, und als wir dann auf einem Aussichtspunkt waren (Skala du Ville) hat er gesagt, dass wir nun dort seien. Irgendwie kam mir aber der Ausblick gar nicht bekannt vor. Am nächsten Morgen (geplant war Strand) habe ich mich von der Gruppe abgeseilt, um nochmals durch die Stadt zu bummeln. Dabei ging ich planlos herum, kam zum Hafen, drehe mich um. Und… ich sehe das Bild weswegen ich zur Skala du Port wollte. Nachdem ich dann nochmals die Karte in meinem Lonely Planet angeschaut habe war klar: Wir waren am Vortag nicht an der Skala du Port. Und sowas finde ich einfach nur frech. Egal, ob es nun nicht Wissen war (Wissen setze ich bei einem Reiseleiter voraus) oder ob er mich angelogen hat (ein guter Reiseleiter sollte seine Gäste bezüglich Sehenswürdigkeiten nicht verarschen). Tja, und dies ist nur ein Erlebnis von vielen. In Summe haben mir diese den Urlaub leider vermiest 😦

Alles in allem bin ich aber trotzdem der Meinung, dass ein Reiseleiter im Allgemeinen viele Vorteile bietet. Der spricht die Sprache, kennt sich aus, kann auch bei Krankheiten weiterhelfen (und wenn es nur übersetzen in der Apotheke ist)

Reiseroute ist fix
Auch wieder jeder nach seinem Gusto. Es nimmt wieder einen grossen Teil der Planung ab. Man muss sich nicht damit auseinandersetzen, was man nun genau anschauen will. Auf der anderen Seite nimmt es leider auch die Spontanität. Wenn es einem an einem Ort gut gefällt, kann man nicht einfach länger bleiben, sondern muss weiter. Bei einer Individualreise muss man allerdings zuerst mal einen Reiseführer lesen, um evtl. zu entscheiden, wo man hin will und was man anschauen will. Diesen Aufwand bleibt einem bei der Gruppenreise erspart.

Gesellschaft der Gruppe
Auch einer der grossen Vorteile, wenn man keine Freunde oder Familie hat, die mitkommen wollen, und sich nicht traut alleine zu reisen. Dazu braucht es Mut. Und ja, in den Backpacker-Hostels lernt man Leute kennen, aber das ist nicht garantiert. Allerdings kann so eine Gruppe auch recht ermüdend sein. Meine Erfahrung hier ist: Kleine Gruppe = tolles Erlebnis, grosse Gruppe = man hat seine Leute, aber es gibt leider auch Streitereien. Deswegen: Wenn Gruppenreise dann mit einer kleinen Gruppe. Ebenfalls steht einem bei einer kleinen Gruppe keiner im Bild, wenn man ein Foto machen will. Bei einer grossen Gruppe hingegen dauernd.

Mein persönliches Fazit
Gruppenreisen generell ja. Allerdings nur noch mit Reiseanbietern, die kleine Gruppen haben, und nur in Länder, wo ich mich alleine entweder unsicher fühle und/oder die Sprache nicht beherrsche. Der Rest wird als Individualurlaub gemacht.


Back from my holiday in Marocco – group traveling. Unfortunately a very bad one. Therefore, I decided to write this report.

Hotels, Flight, Transport from A to B – everything included
If you book a group travel, then normally everything is included. At least the hotels and the transports between the hotels. Quite often, also the flight is included. This spares you a lot of preparation work. But, on the other hand, you cannot decide on your own in which hotel you want to stay, or how you want to travel (bus, train, during the day, night).
On my last trip e.g. the flight was included. But I got very bad connections. And I know, that there are better connections. But maybe they would have been more expensive. But this is something I want to decide on my own.
Having everything prepared, fixed and planed is also something a good travel agency can do for you. You don’t really need to go to a group trip to get this security.

Tour Guide
On a group travel you get a tour guide. If the guide is good, this is one of the biggest pros for a group travel. I have been on 8 group travers now. And 5 out of the 8 guides have been good. They provided us additional information, not available in my lonely planet. And that’s what I expect from a good guide.

On the other hand, a bad guide can really spoil your holidays. Out of the 3 bad ones, 2 have really spoiled my holidays. One of them always had his theories about aliens building all the pyramids in Mexico. Yes, that sounds funny, but if you have to listen to this theories for two weeks, then it is not funny at all.

And another one (the one in Marocco) sometimes has just been lying to us. Once he told me, that we are now at this point, were I wanted to go to, to have the famous view on Essaouira. But, somehow what I saw did not look like the picture I saw. And then, on the next day, I went to the port to take a few pictures. Turned around to look back at the city, and this has been exactly the picture I have seen. And according to my Lonely Planet this point at the port is very well known for this picture. So, either he did not knew it (but a guide should know such things), or he was just lying to me, to make me shut up. Anyway, this has just been one out of many such stories. And all this stories together really spoiled up my vacation.

Anyway, I think that having a tour guide is the best thing about group travels. He knows the language, knows the cities you are going to visit, and he can help you with nearly everything (buying medicine in the pharmacy, shopping, bars, restaurants, …).

Reiseroute ist fix
If you don’t have enought time, to plan a route, this is a great pro about a group travel. You don’t have to collect information about the country you want to visit and then decide, where you want to go to. You just book the fix arrangement. On the other hand, if you like a place, you cannot decide to stay there longer then planned.

The group itself
The group itself means other people traveling with you. You are not alone and you get the chance to make new friends. But, such a group also can be really tiring. All these people around you, always this chattering. And be sure: There are some in the group, you will not like.

My personal conclusion
I like group travels. But I also like deciding what to do and when to do it on my own. Therefore, I only go on group travels if I don’t know the language (means: you can be sure, that the people there do not know german, english or spanish) and/or I don’t want to travel alone through this country because of security reasons.

WPC: Endurance

This weeks WPC is about Endurance.

Endurance for me is everything from home. This might be because I live in another country. But here is, what endurance means for me (too see the pictures in large, click on them).