Mexikanischer Gratin – vegetarisch

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So, wie versprochen nun ein vegetarisches Rezeptchen, und zwar von dem Mexikanischen Gratin, welcher es bei mir am Wochenende gab (am Samstag die frischgekochte Version, am Sonntag den aufgewärmten Rest).

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In Klammer findet ihr dabei jeweils die Originalzutaten, und nicht in Klammer meine Änderungen. Die Originalzutaten wären für 4 Personen gedacht. Mit meinen Änderungen hat es für mich für zwei Mal essen gereicht.

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Zutaten für den Gratin

1 (2) Zwiebeln, fein gehackt

(1 Knoblauchzehe, gepresst) – würde ich reintun, hatte ich nicht zu Hause

(1 grosser roter Peperoncino, entkernt, in feinen Streifen) – würde ich auch reintun, fand ich im Merkur leider nirgends 😦

(1 Dose rote Bohnen, ca. 400g, abgespült, abgetropft) – mag ich nicht

1 Dose Maiskörner, ca. 200g (350g), abgetropft

1 rote Paprika (und 1 gelbe Paprika) in ca. 1 cm grossen Würfeln

3 (4) Tomaten, in ca. 1 cm grossen Würfeln

(1 Avocado) – mag ich auch nicht so, und ja ich weiss, ich bin heikel

(1/4 Teelöffel roter Tabasco) – gibt es in meinem Haushalt auch nicht.

Salz und Pfeffer zum würzen

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Zutaten für die Tortilla-Streusel

25g (50g) Tortilla-Chips, grob zerbröckelt

50g rezenter Emmentaler, grob gerieben (100g rezenter Appenzeller, grob gerieben)

1 (2) Esslöffel Olivenöl

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Zubereitung

Als erste gleich mal den Backofen auf die gewünschten 220° vorheizen (bei meinem dauert das nämlich eine gefühlte Ewigkeit, bis der mal warm wird).

Danach beginnt man damit, die Zwiebeln, den Knoblauch und den Peperoncino anzudünsten. Anschliessen kommen die Bohnen, die Maikörner und die Paprika mit in die Pfanne und werden ca. 3 Minuten mitgedämpft. Zum Schluss kommen die restlichen Zutaten in die Pfanne und das ganze wird noch ein wenig gedämpft.

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Nun kommt das ganze rein in die vorbereitet Gratin-Form und es geht weiter mit der Zubereitung der Tortilla-Streusel. Hierbei werden alle Zutaten gemischt und anschliessend über dem Gratin verteilt.

Zu guter letzt, kommt das ganze in den Ofen, für ca. 20 Minuten, bei 220°.

Das tolle an dem Rezept ist, dass es sich hervorragend vorbereiten lässt (schon bei Gästen erprobt). Und wer will, kann Fleischreste mit reingeben, und diese so verwerten. Damit ist es dann allerdings alles andere als vegetarisch 😉

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