November – Woche 1 – ein Rückblick

So, meine erste vegetarische Woche ist um, und ich habe (bisher) durchgehalten. Wenn auch mit Schwierigkeiten. Am Montag war es noch kein Problem, dadurch, dass ich montags über Mittag Pilates mache, bringe ich da mein Essen selber mit, also einfach einen Tomaten-Mozarella-Salat vorbereitet und noch ein Brötchen dazu, fertig. Am Dienstag wurde es dann aber schwierig. Das einzig vegetarische Menü bei uns in der Kantine war Kartoffelgratin. Und es hätte ein feines Curry gegeben. Allerdings mit Hühnchen 😦 Also musste ich darauf verzichten und den Kartoffelgratin nehmen. Für mich eigentlich viel zu mastig, wenn ich dann den ganzen Nachmittag wieder im Büro sitzen muss. Und so war es auch. Er war leider nicht wirklich gut, und obwohl ich nur ungefähr ein Drittel davon ass, lag mir das Teil den restlichen Nachmittag wie ein Stein im Magen 😦 Als Vegetarier hat man also in unserer Kantine definitiv keine grosse Auswahl. Wäre ja schön, wenn von den 5 Menüs immerhin 2 vegetarisch wären. Vor allem, da das eine Salat ist, aber da gibt es praktisch immer Fleisch als Beilage 😦 Da könnte man ja auch öfters was vegetarisches anbieten, oder dann einfach eines der anderen vegetarisch machen. Und ja, das ist mir bisher so nicht aufgefallen.

Mittwoch und Donnerstag ging es dann relativ gut. Der Freitag wurde dann aber wieder hart. Da gibt es kein Menü in unserer Kantine, sondern nur Würste, Schnitzelsemmel, Semmel mit faschiertem Laibchen, … Und auf dieser ganze Liste habe ich genau ein vegetarisches Ding gefunden: ein Käsesemmel. Sehr enttäuschend das Ganze. Und warum kann man nicht mehr als nur eine vegetarisch belegte Semmel anbieten? Werde wohl also für den Freitag nicht darum herum kommen, dass ich entweder pünktlich raus kann, oder mir mein Mittagessen dann selber mitbringe.

Gestern und heute waren dafür wieder einfach. Selber kochen. Und dabei habe ich mich an ein feines Rezept erinnert, dass ich mal von meiner Mama kopiert habe: ein mexikanischer Gemüse-Gratin. Also einfach die Zutaten weggelassen, die ich nicht so mag, vom Rest dafür etwas mehr rein. Und fertig. Schnell und einfach zubereitet und schmeckt super lecker. Werde versuchen, euch das Rezept (zusammen mit ein paar Fotos) nächste Woche mal hier zu veröffentlichen.

So, jetzt aber mal zu meinen restlichen, vergangenen Zielen:

Juli – Mindestens 3h Sport pro Woche
Das kann man ganz kur auf einen Punkt bringen: ich war diese Woche zu faul. Montag war ich Pilates, und Dienstag Zumba, macht in Summe 2h und 15 Minuten. Immerhin. Aber danach war ich einfach zu faul. Fahrradfahren fiel ab Mittwoch auch weg (am Mittwoch Abend war ich beim Frisör, da setzte ich mir nicht gleich danach meinen Helm auf, und ohne Helm fahre ich nicht). Am Donnerstag hat es dann leicht geregnet, und meine Haare waren so schön geglättet. Und da ist Regen ein echter Frisurkiller. Also mit dem Auto ins Spanisch. Und am Freitag ging es direkt nach der Arbeit zu einem Lightroom-Workshop. Bewaffnet mit Laptop, Kamera, … und da ich gestern noch Bereitschaft hatte, musste mein Laptop aus dem Büro dann auch noch mit. Und irgendwie war mir das dann zu viel Gepäck für’s Fahrrad. Ausserdem hat es wieder geregnet, und die Haare waren immer noch so schön glatt. Und jetzt bin ich einfach zu faul dazu. Nächste Woche dann.

August – Nie mehr als 10h arbeiten
Geschafft. Halt wie immer: ausser Dienstag.

September – Neue Leute in mein Leben lassen
Ich war brav zum zweiten Mal im Spanischkurs, und am Freitag in meinem Lightroom-Workshop. Also neue Leute.

Oktober – Nicht jammern, sich ärgern, sich beschweren
Jammern liegt mir nun halt mal in den Genen. Bin ja Österreicherin. Zur Hälfte immerhin. Aber das ist eher so ein „Jammern, damit gejammert wurde“, aber doch nicht ganz so ernst gemeint.

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3 Gedanken zu “November – Woche 1 – ein Rückblick

    • Ja, das war tatsächlich das einzige Mal 🙂 Aber mal schauen, wie es nächste Woche weitergeht. Wobei: da gibt es beim vegetarischen Menü immer etwas, das ich mag.

  1. Pingback: Mexikanischer Gratin – vegetarisch | 12 Monate, die vielleicht mein Leben verändern

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