Dies und Das

So, letzte Woche gab es ja kaum etwas von mir zu Lesen. Dies lag vor allem daran, weil es wichtigere gibt als Bloggen 😉 Z.B. den neuen Neffen begrüssen.

Ich war auch genau deswegen letzte Woche abwesend, d.h. in der Schweiz unterwegs. Geburtstag feiern mit der Mama, meinem Neffen Hallo sagen und Freunde treffen. In meinen kleinen Neffen bin ich auch schon total verliebt. Er hat mich angebrüllt und an den Haaren gezogen, und damit mein Herz gewonnen. 

Dafür war sonst für nichts Zeit, und auch diese Woche bleibt kaum Zeit. Endlich werden nämlich mal wieder „gescheite“ Wohnungen inseriert, d.h. ich bin fast jeden Abend irgendwo eine Wohnung am Besichtigen, worunter natürlich mein Sport-Programm immens leiden muss 😦 Und am Donnerstag geht’s dann auch schon wieder weg. Nach Prag. Von Prag wird es dann auch Fotos zu sehen geben. Nicht so, wie jetzt aus der Schweiz. Da habe ich nämlich ausnahmsweise mal nicht fotografiert. Freunde und Familie waren einfach wichtiger. 

So, jetzt aber mal zu meinen Zielen und letzter Woche, der etwas verspätete Wochenrückblick.

August – Nie mehr als 10h arbeiten
Geschafft! Wenn auch knapp 🙂 Aber geschafft. Dafür habe ich aber gestern, auf der Zielgerade sozusagen, kurz aufgegeben. Aber das lag an der Wohnungsbesichtigung. Der Termin lag so blöd, dass ich entweder länger im Büro bleiben konnte, und direkt nach der Arbeit hinfahren, oder schnell nach Hause fahren konnte, aufs Klo gehen, um dann gleich wieder wegzufahren… Habe mich also für’s erstere entschieden. Und da ich am Donnerstag und Freitag mal Überstunden abgebaut habe, ist das damit auch gerechtfertigt.

Juli – Mindestens 3h Sport in der Woche
Ich würde mal behaupten, dass ich das auch letzte Woche geschafft habe. Bin an zwei Tagen noch mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. War brav joggen, und habe etwas Krafttraining gemacht. Sollte reichen. Statistiken gibt es dieses Mal keine, weil ich nicht rausgefunden habe, wie ich die bei Runtastic für die letzte Woche anzeigen könnte.
Dafür wird das diese Woche nichts werden. Fahrrad ist nicht, weil ich da zu wenig flexibel bin, um die Wohnungen zu besichtigen. Und zum Joggen bleibt aus demselben Grund auch keine Zeit. Und am Donnerstag geht es dann ja auch schon los nach Prag. Sightseeing, Fotos machen. Also immerhin Bewegung. Es könnte schlimmer sein. Nächste Woche dann aber wieder Vollgas. 

September – Neue Leute in mein Leben lassen
Tjo… Es ist ja noch nicht September… Aber mal schön der Reihe nach.
Meinen Neffen habe ich ins Herz geschlossen. Da wird er auch bleiben (zumindest, bis er ins Teenager-Flegel-Alter kommt).
Dafür wurde aber leider aus meinem Date nicht mehr. Wir haben uns zwar noch zwei mal gesehen. Aber leider hat sich dieses Kribbeln bei mir nicht eingestellt und ich habe einfach gemerkt, dass er deutlich mehr wollte. Er hat den Eindruck erweckt, total verknallt zu sein. Und da dachte ich mir, dass ich besser einen Schlussstrich ziehe. Zum einen musste ich mich bereits zum letzten Date hinzwingen, und zum anderen muss ich ihn auch nicht unnötig verletzen. Aber es gibt noch andere Menschen. Und es ist ja auch noch nicht September.

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Punktlandung zum Abschluss vor dem Kurzurlaub

Morgen geht es in den Heimaturlaub. Ab in die Schweiz. Noch ein kurzer Arbeitstag (ich muss um 16 Uhr gehen, sonst verpasse ich noch meinen Flieger) und dann ein laaaanges Wochenende. Familie. Freunde. Und natürlich meinen Neffen.

Dafür habe ich heute nochmals richtig viel gearbeitet. Zumindest für August 🙂 Normalerweise wäre es ja wenig, oder normal. Genau 10 Stunden waren es nämlich. Somit habe ich auch nicht mein Ziel verfehlt. Das Ziel war ja eben nicht „weniger als 10 Stunden“ sondern nur „nicht mehr als 10 Stunden“. Ich muss hier aber anmerken: Ohne mein Ziel wäre ich länger geblieben. Ich hatte gerade so einen Lauf, und jetzt weiss ich ganz genau, dass ich die Sachen vor dem Urlaub nicht mehr fertig kriege. Ist zwar nicht tragisch für das Projekt, weil auch nicht geplant ist, dass ich es fertig kriegen muss. Aber ich habe etwas Mühe damit, loszulassen, wenn ich noch mitten in einer Aufgabe stecke.

So, jedenfalls bin ich dann ab morgen mal weg. Laptop habe ich zwar mit dabei. Aber ich kenne meine Eltern, da kann ich schon froh sein, wenn ich in Ruhe ein SMS tippen darf, ohne dabei 5 mal gefragt zu werden, was ich nun schreibe und noch viel wichtiger, an wen ich denn schreibe. Und ja: Das ist nervig.

Rückblick 2. August-Woche

Sonntag Abend, mal wieder Zeit für meinen Rückblick. Über mein Ziel von diesem Monat (Nie länger als 10 Stunden arbeiten) lässt sich ja nicht viel erzählen. Deswegen momentan halt nur dieser einwöchige Rückblick.

Aktuelles Ziel: August – Nie mehr als 10h arbeiten
Tja. Da gibt es nicht viel zu sagen. Geschafft! War ja diese Woche auch nicht mehr alleine, so dass ich mit gutem Gewissen früh gehen konnte (vor allem, da der immer relativ spät kommt, d.h. er muss dann ja eh bleiben).

Altes Ziel: Juli – Mindestens 3h Sport pro Woche
Diese Woche hat es das Wetter nicht so gut gemeint mit mir. Am Montag war es noch schön genug, um mit dem Fahrrad zu fahren. Und dann am Donnerstag wieder. Da musste ich allerdings auf dem Heimweg diverse Besorgungen erledigen, weshalb das Fahrrad aus Transportgründen einfach keine Möglichkeit war. Dafür war ich sonst fleissig: 3 mal Joggen und am Freitag sogar Wandern. Zusammenfassung der Woche gemäss Runtastic:

  • 8 Stunden, 1 Minute und 1 Sekunde Sport gemacht
  • 62.84 Kilometer zurückgelegt
  • 2920 Kalorien verbrannt.

Anbetracht dessen, dass ich als Sportmuffel gestartet habe, als net so schlecht.

Neue Ziele: September – Neue Leute in mein Leben lassen
Da war ich gleich im doppelten Zimmer tätig. Zum einen hatte ich am Dienstag ein Date, und am Samstag dann gleich das zweite. Und zum anderen war ich mit Leuten wandern, die ich aus einer FB-Gruppe kenne. Da gibt es nämlich so eine Gruppe, um sich zum Wandern in der Nähe von Graz zu verabreden. Und da bin ich am Freitag also mit.

Life begins at the end of your comfort zone

English Text Below.

Das Leben startet ausserhalb deiner Komfortzone. Ja, wie wahr. Das habe ich gestern mal wieder gemerkt. Hatte gestern nämlich ein Blind Date. Mit einem Typen, den ich in einem dieser online-Chats kennengelernt habe, wo ich mich zwar mal angemeldet habe, nun aber so gut wie nie online bin. Normalerweise wollen da die Männer ja auch nur das eine. Mit ihm hat sich allerdings eine richtige Konversation entwickelt, weswegen ich mich auch mit ihm verabredet habe.

Nun war das ja nicht mein erstes Blind Date. ich habe gefühlt schon Tausende hinter mir. Und jedes Mal war mein grösstes Problem nach einer halben Stunde: Wie werde ich ihn möglichst schnell los? Wie komme ich jetzt sofort nach Hause? – Warum? Weil mich die Leute dann meistens zu Tode gelangweilt haben. Und trotzdem verabrede ich mich immer wieder.

Mit genau diesem Wissen im Hinterkopf, habe ich dann die letzten paar Blind Dates auch mehr oder weniger in letzter Minute jeweils wieder abgesagt. Getreu dem Motto: Zu Hause ist es eh gemütlicher als irgendwo draussen in einer Bar. Und Fernsehen ist ja auch so viel weniger anstrengend, als mühsam Konversation zu betreiben. Man könnte also sagen: Mein innerer Schweinehund hat mich in meiner Komfortzone festgehalten. Denn mein Sofa zu Hause ist nun mal schlicht und einfach Bestandteil meiner  Komfortzone.

Gestern war ich dann auch schon wieder kurz davor. Es kam ja erschwerend noch dazu, dass es regnete. Man hätte sich also nochmals nach draussen, in diesen bösen Regen trauen müssen. 

ABER!!! Ich konnte mich dann tatsächlich aufraffen, bin vom Sofa aufgestanden, habe meine Regenjacke angezogen, mich aufs Fahrrad gesetzt (der Regen war gerade etwas weniger stark) und bin los.

Und was passiert? Ich lerne doch tatsächlich zur Abwechslung mal einen netten Menschen kennen. Einen, der mich nicht langweilt. Einen, der es schafft, dass ich 3 Stunden bleibe. Und hätte ich heute nicht so früh aufstehen müssen, wäre ich sicherlich länger geblieben. Und einer, der es schafft, dass ich ihn wieder sehen will. 

Wäre ich einfach in meiner Komfortzone geblieben, hätte ich sicherlich auch einen schönen Abend gehabt. Wie jeden Dienstag. Aber so habe ich einen tollen Menschen kennengelernt, und wer weiss, was sich daraus noch ergibt.

Und so nebenbei: Ich habe an meinem September-Ziel gearbeitet: Neue Leute in mein Leben lassen.


 

Life begins at the end of your comfort zone. So true. That’s at least what I learned yesterday. Since, yesterday, I had a blind date. With a man I learned to now on one of these chat communities, where normally the men only want the one thing of you. Because of that, I’m very rarely online there, so it was great luck, that he was online at the same time as well. And, not as to other men, he wasn’t talking about this one subject. We had a normal and interesting conversation, so I decided it might be a really good idea to meet him in person.

What you have to know is: This has not been my first blind date. It feels like I had thousands of them before. And each time, after more or less half an our, my biggest problem was, how I can get out of this date now. At this very right moment. Because the person I was meeting was just boring me. Really boring me. You know: This awkward moment if you don’t know anymore what to talk about. So, it is for sure better to leave then. And, nevertheless, I continue on going on blind dates. I don’t know why, I just do.

Remembering all these bad blind dates I already had, I just skipped the last few. Yes, I know, this is mean. But: If you are lying comfortable on your couch, and you are thinking about these blind dates you had before: Why should you go out at all? It’s comfortable, you have your television. So, why going out, where it might be cold and rainy, and you have to sit in a smoky bar then and make conversation? Yes, there is no reason to do that. 

But, for some reason, yesterday has been different. I again was thinking about not going to this date. I mean, it has been raining. So, going on this date meant going out in the cold rain. My couch is more definitively more comfortable then cold and rain.

BUT!!! I managed it. I was somehow able to get up from my couch, put on my rain jacket, grap my bike (rain was about to stop at this very moment) and I went to this date.

And what happened? For the first time it hasn’t been a bad date. I met a really nice man. One, which didn’t bore me. One, which managed that I was sitting in this smoky bar for 3 hours. And I would even have stayed longer if I wouldn’t had to get up so early this morning. And one, which I want to meet again.

So, what do we learn from that: If I would have stayed in my comfort zone, for sure, I would have had a nice evening. As every tuesday. But, I left my comfort zone and met a great man. And who knows what this will be going to be?

And to not forget it: I was working on my september goal: To let new people in my life.

 

Rückblick 1. Woche August

English Text Below

Wie bereits im meinem letzten Post erwähnt, hatte ich ja leider etwas Mühe, mich an diese 10h pro Tag zu halten. Entweder ging es knapp, oder einmal war ich knapp darüber. Inzwischen hat sich die Situation zum Glück wieder etwas beruhigt, einer ist aus dem Urlaub zurück. Wie man aber auch allen gleichzeitig Urlaub bewilligen kann, ist mir trotzdem ein Rätsel…

Die strengste Woche wäre somit aber trotzdem erledigt. Geschafft. Jetzt kann ich die Verantwortung am Abend wieder gut auf die später-kommenden abschieben. Vor allem, da ich die nächsten beiden Abende eh schon was los habe, und deswegen früh gehen muss.

Dafür ging es mit meinem Juli-Ziel gut voran. Wenn man mal so im Fluss ist, dann geht es plötzlich leicht mit Sport. Immerhin 4 mal bin ich zur Arbeit geradelt, das eine oder andere Mal mit Umweg (Billa, Post, … – nichts weltbewegendes, aber immerhin). Ebenfalls war ich brav joggen, allerdings nur zwei Mal 😦 Habe gestern gekneift, es war einfach zu schön auf dem Balkon, und zu heiss, um sich zu bewegen. Wird aber heute noch nachgeholt. Warte allerdings noch darauf, dass es etwas kühler wird. Und dann noch Krafttraining, Stretching, … Gemäss meinem Sporttagebuch, welches ich nun auf Runtastic führe:

28 Aktivitäten (10 mal Radfahren, 2 Mal Joggen, und dann wohl 16 Mal Kleinkram)

91.4 km dabei zurückgelegt.

6h 50min 27s Zeit investiert

2792 Kalorien verbrannt

Diese Zahlen motivieren doch ganz schön. Und ja, manch einer schüttelt jetzt sicher den Kopf und meint, dass er die 91.4 km alleine mit Joggen schon zurücklegt. Aber: Es ist halt nicht jeder als Supersportler geboren worden. Manche müssen sich das langsam aufbauen. Und was ich hier auch anmerken will: Ich habe ein Handicap. Zwei Kniegelenke, die durch zu schnelles Wachstum, hin sind. Bei Überbelastung bedanken die sich mit starken Schmerzen. Beide!!! Da kann man also kaum noch gehen.


As I already mentioned in my last post (sorry guys, only available in german) I really had serious problems last week with achieving my August-Goal of not working more then 10 hours per day. Except for one day, I just managed it to get out with maybe 9 hours and 55 minutes. On one day I didn’t even manage that and worked for 10 hours and 5 minutes (still ok, I mean, two months ago I was working 12 hours per day…). And in the meantime one of the other lead developers is back from holidays, so he can do the late shift now. Nevertheless, I’m still wondering how it is possible that everybody is allowed to go to vacations at more or less the same time…

So, the hardest week in August is done now. Great thing. I’m really happy about that.

Besides having problems with my August-Goal, I still was able to stick onto my July-Goal. If you once get used to do sports on a regular basis, it is not such a big problem anymore to achieve your goals. According to my runtastic diary:

28 activities (10 times biking, 2 times jogging and the rest of it, not so important, other stuff)

91.4 km done (on bike and by jogging)

6h 50min and 27s total time

burned 2792 calories

Seeing these numbers is really motivating. Yes, I know, there are persons out there now thinking stuff like „this 91.4 km I would do just by jogging, I won’t need my bike to achieve that“. But: Not everybody is born as a super-hero in sports. There are people which have to start slowly. And also, there are people, which are handicapped. Both my knees are damaged, because I grew very fast when I was a child. Nothing really bad, but when I do to much sports, they really start to hurt. And both of them. At the same time. So, if I do to much sports, I’m not able to walk anymore on the next day.

La Strada – Graz

Englisch Text below the gallery.

Einmal im Jahr findet bei uns in Graz das La Strada statt. Dies ist ein Strassenfestival, wo „Kleinkunst“ auf diversen Plätzen in Graz gezeigt wird. Heute habe ich mir das Programm „Moving Chairs“ von Nota Bene & Eddie Luis angeschaut. Bevor die Vorstellung begann, setzte allerdings ein Gewitter mit starken Regenfällen ein, so dass wir uns unterstellten. Hinzu gesellten sich auch einige Mitglieder von Nota Bene, welche dann spontan bereits mit einem kleinen Konzert begannen, und so die Stimmung aufheiterten. Pünktlich zu Programmbeginn setzte dann der Regen glücklicherweise aus, so dass sie – einigermassen trocken – ihr Programm durchziehen konnten. Am Schluss allerdings wieder unter strömendem Regen. Die Fotos seht ihr hier.

Once every year we have the La Strada festival in Graz. It’s a street festival, where you can see „Cabaret“ distributed on different places in the city. Today I saw the program „Moving Chairs“ from Nota Bene & Eddie Luis. Before their performance began, it started to rain – really hard. Therefore, we all took shelter under a roof. Also a few people from Nota Bene joined us, and they began with a spontaneous concert to cheer the people up. Punctual – upon the planned start of their program – the rain finally stopped. So they where able to do their performance without any rain (at least at the beginning). But also in the end, when it again was raining – they kept on performing. Really great. The photos you can see in the gallery above.

Weniger als 10 Stunden arbeiten ist wirklich schwer

Kennt ihr das: So Tage, an denen ihr einen Arbeitskollegen einfach nur auf den Mond schiessen wollt? Dienstag war so ein Tag. Und ich will jetzt gar nicht genauer darauf eingehen, warum. Man weiss ja nie, wer so mitliest. Aber ich bin jetzt noch wütend. Weil bei dem einen ist das auch nicht das erste Mal. Und es dauert immer länger, bis diese Wut wieder verschwindet.

Aus genau diesem Grunde habe ich am Dienstag auch schon zum ersten Mal meinen Vorsatz für August gebrochen. Und tatsächlich länger als 10 Stunden gearbeitet. Gut, es waren nur 5 Minuten. Aber es waren trotzdem mehr als 10 Stunden. War dann am Abend auch wieder entsprechend am Ende, und nicht mal mehr Joggen oder so irgendwas. Verfalle also langsam wieder in mein altes Muster.

Dafür hat es gestern und heute mit dem rechtzeitig Feierabend machen geklappt. Und Joggen wurde auch gleich gestern nachgeholt.

Bin aber trotzdem froh, wenn diese Woche um ist, und einer der beiden anderen Lead-Developer wieder zurück ist. Alleine im Büro ist es halt doch fad. Immerhin erhalte ich viel „Besuch“ von den anderen, weil ich ja alle vertrete. Aber auf Dauer ist das nichts.

Edge of the Frame – A Mexican School Girl

Deutscher Text unterhalb des Bildes.

The Daily Post asked the following:

We often capture strangers in photos we take in public. Open your photo library, and stop at the first picture that features a person you don’t know. Now tell the story of that person.

Well, I did not open my photo library and scroll through until I found the first picture. I had a specific one in mind. Therefore, you had to know, that I normally do a lot of street photography. This means I photograph strangers not by accident, but planned. But this girl, I really photographed by accident. And it makes such a great street capture.

What I really planned to do, was photographing just the street, since it has been a nice pedestrian street in Oaxaca, Mexico. And at home I then realized that this girl is just standing in the middle of the street. Therefore I cropped the image and made a „real“ street capture out of it. This is the outcome:

IMG_3934

Im Gegensatz wie es vom Daily Post verlangt wurde, habe ich nicht meine Foto-Bibliothek geöffnet, und nach dem erstbesten Bild gesucht. Dies wäre auch etwas schwierig gewesen, da Street Photography zu meinen Hobbys zählt, und es deswegen viele Fremde auf meinen Fotos gibt. Die ich aber nicht zufällig, sondern absichtlich fotografiert habe. Aber dieses Mädchen habe ich wirklich zufällig fotografiert. Und trotzdem ist es ein tolles Bild aus dem Bereich der Street Photography.

Die Aufnahme entstand, weil ich eigentlich die hübsche Strasse der Fussgängerzone fotografieren wollte. Zu Hause realisierte ich dann, dass dieses Mädchen in der Mitte der Strasse stand, und habe das Bild entsprechend zugeschnitten, um daraus obiges Foto zu erhalten.