Marostica

Am Nachmittag meines ersten Tages in Italien zeigte sich nach einem Vormittag mit starken Regenschauern dann doch noch kurz die Sonne. Dies war für uns Grund genug, nochmals das sichere und trockene Ferienhaus zu verlassen und Marostica zu besichtigen.

Marostica ist gemäss meiner Taufpatin vor allem für das lebende Schachspiel bekannt. Einmal im Jahr gibt es dort ein Schachspiel mit lebenden Figuren. Das Schachbrett ist auch entsprechend gross. In dem einen Stadttor hingen auch Fotos davon. Der König und die Königin haben jeweils zwei Schleppenträger bei sich, und das Pferd ist wirklich ein Pferd, also, ein echtes. Ebenfalls sind die „Spieler“ entsprechend kostümiert. Wer sich mehr dafür interessiert, kann darüber was auf Wikipedia nachlesen.

Wir selber waren allerdings einfach so die Stadt besichtigen. Der alte Stadtkern ist von einer vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben. Die Stadtmauer umgibt allerdings nicht nur den Stadtkern selbst, sondern geht hoch bis zu einer Burg, welche auf dem benachbarten Hügel steht. Von der Burg ist heute allerdings nur noch eine Ruine übrig.

Da die Stadt selber allerdings sehr klein ist, hat man sie entsprechend schnell besichtigt. Für mich haben 1.5h völlig ausgereicht. Wer es gerne etwas gemütlicher nimmt, oder Museen mag, kann sich aber bestimmt auch länger gut beschäftigen. Am Hauptplatz hätte es jedenfalls viele nette Kaffees gehabt. Allerdings sah es trotz kurzzeitigem Sonnenschein immer so aus, als ob es sofort wieder regnen könnte, weswegen wir keinen Kaffee trinken gingen.

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2 Gedanken zu “Marostica

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