Mein liebstes Reisesouvenir (Blogparade)

Wie ich gerade auf dem Blog von Ulrike gesehen habe, gibt es gerade eine Blogparade, die mehr oder weniger ums Thema Reisen geht. Zur Blogparade aufgerufen hat Zypresse.

Wie meine Follower sicherlich schon mitgekriegt haben, war ich gerade in Peru, und diese Reise hat mich sehr stark beeindruckt. Aus diesem Grunde, und auch aus dem Grunde, dass ich selten was mitbringe, was wirklich von Dauer ist (aus China war es Tee, aus allen anderen Ländern Schnaps), ist mein liebstes Reisesouvenir aktuell ein Schal, den ich auch Peru mitgebracht habe.

Hier seht ihr die Bilder dazu:

Und dazu gibt es auch gleich eine Geschichte. Die nahtlos an meinen letzten Post über Peru anschliesst. An den Homestay. Den Schal hat nämlich meine Mama vom Homestay gestrickt. Habe ihn aber nicht geschenkt gekriegt, sondern ihn abgekauft. Die Frauen von dem Homestay veranstalten nämlich einen wöchentlichen Markt, wo wir gleich morgens, vor dem Frühstück, beim Aufbauen helfen durften. Bereits da fiel mir der Schal schon auf, weil ich ihn nämlich unter anderem am Stand drapiert habe, und ich die Farbe einfach liebe. Nach dem Frühstück war der Markt dann inzwischen offen – und ich bin gleich zurück. Schal anprobieren 🙂 Mein Bruder und meine Mama vom Homestay standen dabei um mich rum, und redeten irgendwas auf Spanisch auf mich ein. Von dem ich etwa so viel verstand wie „ich sehe damit sehr schön aus“. Da mir die Farbe glücklicherweise wirklich steht, war es dann auch keine Frage mehr, dass ich den Schal haben wollte. Natürlich gekauft und nicht geschenkt. Wir haben uns dann in der Mitte getroffen, d.h. ich habe ca. 5 Euro für den Schal bezahlt, also immer noch so gut wie geschenkt.

Da wir leider aktuell Sommer haben liegt er nun bei mir auf dem Sideboard, und wartet auf kältere Tage. Aber jedesmal, wenn ich daran vorbeigehe, zaubert er mir ein Lächeln ins Gesicht, weil er mich einfach an die Herzlichkeit meiner Inka-Mama vom Homestay erinnert.

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4 Gedanken zu “Mein liebstes Reisesouvenir (Blogparade)

  1. Pingback: Peru – Homestay bei einer Inka-Familie (Teil 2) | 12 Monate, die vielleicht mein Leben verändern

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