Colca Canyon – Condor Watching

So, jetzt wird es mal endlich Zeit für den zweiten Teil für meinen Bericht über den Colca Canyon. Den ersten findet ihr übrigens hier.

Am zweiten Tag stand früh aufstehen auf dem Programm. Wie immer, waren ich und der Reiseleiter die einzig pünktlichen. Weswegen wir uns in unserem Hostel mal einen Ping Pong Match lieferten. Gar nicht so einfach, auf der Höhe. War schon nach kurzer Zeit total ausser Atem. Zum Glück tauchten dann die anderen aber doch noch auf, so dass es losgehen konnte.

Weil nun mit etwas Verspätung, ging es ohne Stopps, direkt zu den Kondors. Leider Gottes wieder im halsbrecherischen Tempo, dieses Mal aber grösstenteils über Schotterpisten. Und man kann auch auf schmalen Schotterpisten überholen. Und auch hindurch durch einen Tunnel, wo es unser Fahrer für witzig hielt, das Licht mal abzuschalten. Gehört wohl als Gag für die Touristen dazu.

Am Aussichtspunkt angekommen haben wir dann eine Stunde Zeit gekriegt. Zuerst dachte ich mir „Mein Gott, das ist ja viel zu viel, wie soll ich die Zeit hier je rumkriegen“. Die Zeit verflog dann aber extrem schnell. Leider gelang es mir aber nicht, ein gutes Foto von einem fliegenden Kondor zu kriegen. Einer war aber so nett, direkt vor meiner Nase mal eine Pause einzulegen.

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Nach dieser Stunde ging es dann auf eine kleine Wanderung. Diese war gespickt mit Aussichtspunkten, und praktisch bei jedem legten wir einen kleine Pause ein, um ein Gruppenfoto zu machen (war noch nie auf einer Gruppenreise, wo wir so viele Gruppenfotos gemacht haben). Die Wanderung an und für sich war extrem schön und hat Lust auf mehr gemacht. Hätte eigentlich gerne noch ein Trekking im Colca Canyon eingelegt. Der Inka-Trail stand zwar noch auf dem Programm, aber man könnte ja auch zwei Mal trekken… Leider ist aber auf einer Rundreise für solche Spontaneitäten kein Platz. Abgesehen davon, wäre es auch wegen dem Inka-Trail nicht gegangen, da ist man ja an seinen gebuchten Abmarsch-Tag gebunden.

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Auf der Fahrt zurück dann auch die obligatorischen Fotostopps. Wieder durch den Tunnel durch, und wieder hat unser Fahrer das Licht ausgeschalten. Auf dem Rückweg gleich 2-3 Mal. Beim ersten Mal fanden wir es ja noch alle witzig, aber eine Wiederholung war einfach nur überflüssig.

Nach dem letzten Stopp ging es dann zurück nach Arequipa. 4 Stunden Fahrt, mit nur einer Klopause zwischendurch.

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2 Gedanken zu “Colca Canyon – Condor Watching

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